AUVA Radworkshop - Was muss ich bei der Platzauswahl beachten? - matomo

  • je größer, desto besser
  • Mindestanforderung: 600 m2 (bspw. 20 x 30 m)
  • Mindestbreite der schmalsten Seite: 10 m
  • unbedingt befestigt und weitgehend eben (Asphalt, Beton, Pflasterung, Tartanbelag)
  • absolut ungeeignet sind Wiese, Sand- oder Schotterflächen
  • keine massiven Steigungen/Gefälle
  • keine Verunreinigungen (Restmüll, Hundekot, Verschlammung, Laub, Streusplit, Glassplitter etc. sind vor Beginn des Aufbaus zu entfernen)
  • frei von dort abgestellten Fahrzeugen
  • Zufahrt mit Kleintransporter und großem Anhänger muss möglich sein
  • Optimal: ca. 1.800 m2 (bspw. 30 x 60 m)

Wir weisen eindringlich darauf hin, dass ein geeigneter Platz eine Grundvoraussetzung für die Durchführung des Programms ist. Wird diese Anforderung nicht erfüllt, sagen wir die Veranstaltung direkt vor Ort ab.

 

Die Veranstaltungsfläche:

  • kann aus mehreren zusammenhängend befahrbaren Teilflächen bestehen, wenn diese die Mindestbreite von 10 m und in Summe die Mindestanforderung von 600 m2 erfüllen,
  • und die Teilflächen für die Aufsicht führenden Lehrkräfte weitgehend einsehbar sind.
  • Vorhandene einzelne Hindernisse wie Bäume, Bänke, Gehsteigkanten etc. stellen in der Regel kein Problem dar und können in den Parcours integriert werden.

 

Zufahrt mit Kleintransporter und großem Anhänger:

Die Veranstaltungsfläche muss am Veranstaltungstag von 05.30 Uhr bis 14.00 Uhr für den gesamten Verkehr (auch für Fußgänger:innen) abgesperrt und frei von etwaigen sonst dort abgestellten Fahrzeugen sein. Die Zufahrt direkt auf oder knapp neben die Veranstaltungsfläche (mit großem Anhänger L: 6 m B: 2 m H: 2,50 m) muss ab 05.30 Uhr möglich sein.

 

Bodenmarkierungen beim Geschicklichkeits-Parcours

  • verwendet wird umweltfreundlicher Kreidemarkierspray
  • dieser zerfällt weitgehend nach 15 Tagen (abhängig von Bodenbeschaffenheit und Witterung)
  • und ist mittels Hochdruckreiniger rasch und einfach entfernbar
  • eine allfällig notwendige Nachreinigung fällt in den Verantwortungsbereich der Schule bzw. des Grundstücksbesitzers / der Grundstückbesitzerin