AUVA Radworkshop - Es regnet am Veranstaltungstag – was nun? - matomo

Das ALLERWICHTIGSTE!

Ob gefahren werden kann oder nicht, kann nur DIREKT AM VERANSTALTUNGSTAG spontan vor Ort von dem jeweiligen Trainer / der jeweiligen Trainerin in Abstimmung mit der Schule entschieden werden. Grundsätzlich gilt, dass auch bei leichtem Regen gefahren wird.

Sie können sich darauf verlassen, dass unsere TrainerInnen eine äußerst hohe Kompetenz bezüglich der Notwendigkeit einer Absage haben, und dass sie diese Entscheidung nur höchst ungern treffen.

Zwei Gründe dafür, den AUVA-Radworkshop schlechtwetterbedingt nicht oder zeitversetzt durchzuführen:

  • Es regnet durchgehend bzw. beginnt während der Durchführung heftig zu regnen.
  • Es hat am Vortag bzw. in der Nacht bis zum frühen Morgen geregnet und aufgrund der dauerhaft nassen Oberfläche ist ein Aufbau (Markierung der Fahrstrecke mit Kreidespray) bzw. die Durchführung (Rutschgefahr, Nässe, Kälte) nicht möglich.

Die Veranstaltung wurde aufgrund höherer Gewalt abgesagt – was nun?

Alle Schulen, an denen aufgrund höherer Gewalt (also ohne Verschulden seitens der Schule) der AUVA-Radworkshop nicht durchgeführt werden kann, sind in der darauffolgenden Saison FIXSTARTER. Natürlich unter der Prämisse, dass sich die Schule erneut ordnungsgemäß bewirbt, und dass der AUVA-Radworkshop im von uns geplanten Umfang im nächsten Jahr durchgeführt werden kann. Bei mehrtägigen Einsätzen werden allerdings nur jene Tage nachgeholt, die tatsächlich ausgefallen sind. 

Das Schlechtwetterprogramm für Klassen, die witterungsbedingt nicht starten konnten:

  • TrainerIn besucht nach Möglichkeit jede Klasse
  • erklärt Sachlage
  • kündigt Wiederholung an
  • verteilt Give-Aways der AUVA
  • richtige Helmeinstellung wird unterhaltsam erklärt und
  • soweit möglich einzelnen Kindern der Helm richtig eingestellt