AUVA Radworkshop - Was müssen die HelferInnen beim Radworkshop können? - Für die Durchführung des Radworkshops müssen zumindest 4 engagierte HelferInnen von Seiten der Schule organisiert werden. Eltern sind hier unsere erste Wahl.

Für die Durchführung des Radworkshops müssen zumindest 4 engagierte HelferInnen von Seiten der Schule organisiert werden. Eltern sind hier unsere erste Wahl. Es können aber auch SchülerInnen einer höheren/weiterbildenden Schule (Oberstufe) sein - Mindestalter ca. 16 Jahre. Bevorzugt sind junge Damen und Herren der 11. bis 13. Schulstufe. (*Nähere Angaben zu dieser Option siehe weiter unten).

Die Klassenlehrerin zählt NICHT zu diesen 4 Helfern, da sie ihrer Aufsichtspflicht über die SchülerInnen nachkommen (z.B. WC-Gänge verantwortet) und für Notfälle jederzeit frei sein muss.

Die Schule organisiert die HelferInnen (zusätzliche LehrerInnen, Eltern, StudentInnen, SchülerInnen höherer Schulen, Schulwart etc.) zur Stationenbetreuung für den Veranstaltungszeitraum (ab ca. 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn und bis Veranstaltungsende).

WICHTIG! Ein stündlicher Wechsel aller HelferInnen wird NICHT empfohlen, da diese stets neu eingeschult werden müssen und die Zeit dafür den Kindern verloren geht.
Leider bieten sich Eltern oft nur für die EINE Stunde an, in der IHR Kind drankommt. Bei einer vierklassigen Schule sind es dann 16 Eltern die sich freinehmen müssten. Nach unserem Modell müssen sich nur mindestens 4 Eltern einen Vormittag Zeit nehmen. Bewährt hat sich, dass jede Klasse EINE bis zwei zusätzliche Eltern für den ganzen Vormittag einbringt.

Es wirkt sich positiv, sowohl auf das Erkennen der Schwächen, Stärken und Unterschiede der einzelnen SchülerInnen wie auch auf deren nachhaltigen Erfolg aus, je mehr Eltern/Erziehungsberechtigte teilnehmen. Diese sollten - ebenso wie die KlassenlehrerInnen - unbedingt Sportschuhe tragen und entsprechend der zu erwartenden Witterung gekleidet sein. (Sonnenbrille, Sonnenschutzkappe, Handschuhe, warme Schuhe)

Alle HelferInnen sind gerne eingeladen, ihre eigenen Fahrräder und Helme mitzubringen und, sofern genug HelferInnen vor Ort sind auch gleich selbst eine oder mehrere Runden mit den Kindern mitzufahren! Dies ist immer ein unvergessliches und motivierendes Erlebnis für die Kinder!

Damit die HelferInnen bereits vorab über ihre Tätigkeiten und Aufgaben informiert sind, stehen den Schulen genaue Beschreibungen zur Verfügung. Die HelferInnen haben in jeder Stunde etwa 5 bis 10 Minuten Erholungspause während der Trainer eine Klasse verabschiedet und eine neue Klasse einschult.

In jeder Radworkshop-Stunde muss zumindest eine verantwortliche Person der Schule (LehrerIn) anwesend sein, welche die SchülerInnen namentlich kennt. Diese wird auch zum Ausstellen der Urkunden benötigt. LehrerInnen die eine Lesehilfe benötigen sollen diese bitte nicht im Klassenraum vergessen.

*Hinweise zu der Option SchülerInnen oder Studierende als HelferInnen einzusetzen:

Die SchülerInnen, die für eine solche Veranstaltung abgestellt werden, sind sowohl auf dem Weg zur Veranstaltung wie auch während der Durchführung seitens der AUVA unfallversichert!

Die Direktion der entsendenden Schule möge diesen „Assistenzeinsatz" als Beitrag zur Hebung der Verkehrssicherheit und - soweit von der Schule gewünscht oder im Unterricht zu realisieren - als Beteiligungsprojekt dokumentieren.

Günstig ist es, wenn die SchülerInnen selbst Radfahren können und mit dem Fahrrad und idealerweise auch mit Radhelm zur Veranstaltung kommen.