AUVA Radworkshop - FAQ - matomo

FAQ



Impressum

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 CAP-Kindersicherheit GmbH

Geschäftsführung: Peter Jahn

Währinger Straße 200/ Top 2,
1180 Wien, AUSTRIA

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Web: www.cap-kindersicherheit.info

T: +43 699 10 11 30 44
F: +43 1 253 303 375 23

UID: ATU 73956436, FN: 503394 k, Handelsgericht Wien

Behörde gem. ECG (E-Commerce Gesetz): Magistratisches Bezirksamt des XVIII. Bezirkes

Bankverbindung: Oberbank Wien,
IBAN: AT90 1500 0102 2868, BIC OBKLAT2L

ecg

 

In Kooperation mit der AUVA

Datenschutz

Datenschutzerklärung

1. Datenschutz auf einen Blick

Allgemeine Hinweise

Die folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie diese Website besuchen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Ausführliche Informationen zum Thema Datenschutz entnehmen Sie unserer unter diesem Text aufgeführten Datenschutzerklärung.

Datenerfassung auf dieser Website

Wer ist verantwortlich für die Datenerfassung auf dieser Website?

Die Datenverarbeitung auf dieser Website erfolgt durch den Websitebetreiber. Dessen Kontaktdaten können Sie dem Impressum dieser Website entnehmen.

Wie erfassen wir Ihre Daten?

Ihre Daten werden zum einen dadurch erhoben, dass Sie uns diese mitteilen. Hierbei kann es sich z. B. um Daten handeln, die Sie in ein Kontaktformular eingeben.

Andere Daten werden automatisch beim Besuch der Website durch unsere IT-Systeme erfasst. Das sind vor allem technische Daten (z. B. Internetbrowser, Betriebssystem oder Uhrzeit des Seitenaufrufs). Die Erfassung dieser Daten erfolgt automatisch, sobald Sie diese Website betreten.

Wofür nutzen wir Ihre Daten?

Ein Teil der Daten wird erhoben, um eine fehlerfreie Bereitstellung der Website zu gewährleisten. Andere Daten können zur Analyse Ihres Nutzerverhaltens verwendet werden.

Welche Rechte haben Sie bezüglich Ihrer Daten?

Sie haben jederzeit das Recht unentgeltlich Auskunft über Herkunft, Empfänger und Zweck Ihrer gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Sie haben außerdem ein Recht, die Berichtigung oder Löschung dieser Daten zu verlangen. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema Datenschutz können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden. Des Weiteren steht Ihnen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu.

Außerdem haben Sie das Recht, unter bestimmten Umständen die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Details hierzu entnehmen Sie der Datenschutzerklärung unter „Recht auf Einschränkung der Verarbeitung“.

Analyse-Tools und Tools von Drittanbietern

Beim Besuch dieser Website kann Ihr Surf-Verhalten statistisch ausgewertet werden. Das geschieht vor allem mit Cookies und mit sogenannten Analyseprogrammen. Die Analyse Ihres Surf-Verhaltens erfolgt in der Regel anonym; das Surf-Verhalten kann nicht zu Ihnen zurückverfolgt werden.

Sie können dieser Analyse widersprechen oder sie durch die Nichtbenutzung bestimmter Tools verhindern. Detaillierte Informationen zu diesen Tools und über Ihre Widerspruchsmöglichkeiten finden Sie in der folgenden Datenschutzerklärung.

2. Hosting

Externes Hosting

Diese Website wird bei einem externen Dienstleister gehostet (Hoster). Die personenbezogenen Daten, die auf dieser Website erfasst werden, werden auf den Servern des Hosters gespeichert. Hierbei kann es sich v. a. um IP-Adressen, Kontaktanfragen, Meta- und Kommunikationsdaten, Vertragsdaten, Kontaktdaten, Namen, Webseitenzugriffe und sonstige Daten, die über eine Website generiert werden, handeln.

Der Einsatz des Hosters erfolgt zum Zwecke der Vertragserfüllung gegenüber unseren potenziellen und bestehenden Kunden (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und im Interesse einer sicheren, schnellen und effizienten Bereitstellung unseres Online-Angebots durch einen professionellen Anbieter (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

Unser Hoster wird Ihre Daten nur insoweit verarbeiten, wie dies zur Erfüllung seiner Leistungspflichten erforderlich ist und unsere Weisungen in Bezug auf diese Daten befolgen.

Abschluss eines Vertrages über Auftragsverarbeitung

Um die datenschutzkonforme Verarbeitung zu gewährleisten, haben wir einen Vertrag über Auftragsverarbeitung mit unserem Hoster geschlossen.

3. Allgemeine Hinweise und Pflichtinformationen

Datenschutz

Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.

Wenn Sie diese Website benutzen, werden verschiedene personenbezogene Daten erhoben. Personenbezogene Daten sind Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Die vorliegende Datenschutzerklärung erläutert, welche Daten wir erheben und wofür wir sie nutzen. Sie erläutert auch, wie und zu welchem Zweck das geschieht.

Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z. B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.

Hinweis zur verantwortlichen Stelle

Die verantwortliche Stelle für die Datenverarbeitung auf dieser Website ist:

CAP-Kindersicherheit GmbH
Geschäftsführung: Peter Jahn
Währinger Straße 200/ Top 2,
1180 Wien, AUSTRIA

Telefon: +43 699 10 11 30 44
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Verantwortliche Stelle ist die natürliche oder juristische Person, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (z. B. Namen, E-Mail-Adressen o. Ä.) entscheidet.

Widerruf Ihrer Einwilligung zur Datenverarbeitung

Viele Datenverarbeitungsvorgänge sind nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung möglich. Sie können eine bereits erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an uns. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt vom Widerruf unberührt.

Widerspruchsrecht gegen die Datenerhebung in besonderen Fällen sowie gegen Direktwerbung (Art. 21 DSGVO)

WENN DIE DATENVERARBEITUNG AUF GRUNDLAGE VON ART. 6 ABS. 1 LIT. E ODER F DSGVO ERFOLGT, HABEN SIE JEDERZEIT DAS RECHT, AUS GRÜNDEN, DIE SICH AUS IHRER BESONDEREN SITUATION ERGEBEN, GEGEN DIE VERARBEITUNG IHRER PERSONENBEZOGENEN DATEN WIDERSPRUCH EINZULEGEN; DIES GILT AUCH FÜR EIN AUF DIESE BESTIMMUNGEN GESTÜTZTES PROFILING. DIE JEWEILIGE RECHTSGRUNDLAGE, AUF DENEN EINE VERARBEITUNG BERUHT, ENTNEHMEN SIE DIESER DATENSCHUTZERKLÄRUNG. WENN SIE WIDERSPRUCH EINLEGEN, WERDEN WIR IHRE BETROFFENEN PERSONENBEZOGENEN DATEN NICHT MEHR VERARBEITEN, ES SEI DENN, WIR KÖNNEN ZWINGENDE SCHUTZWÜRDIGE GRÜNDE FÜR DIE VERARBEITUNG NACHWEISEN, DIE IHRE INTERESSEN, RECHTE UND FREIHEITEN ÜBERWIEGEN ODER DIE VERARBEITUNG DIENT DER GELTENDMACHUNG, AUSÜBUNG ODER VERTEIDIGUNG VON RECHTSANSPRÜCHEN (WIDERSPRUCH NACH ART. 21 ABS. 1 DSGVO).

WERDEN IHRE PERSONENBEZOGENEN DATEN VERARBEITET, UM DIREKTWERBUNG ZU BETREIBEN, SO HABEN SIE DAS RECHT, JEDERZEIT WIDERSPRUCH GEGEN DIE VERARBEITUNG SIE BETREFFENDER PERSONENBEZOGENER DATEN ZUM ZWECKE DERARTIGER WERBUNG EINZULEGEN; DIES GILT AUCH FÜR DAS PROFILING, SOWEIT ES MIT SOLCHER DIREKTWERBUNG IN VERBINDUNG STEHT. WENN SIE WIDERSPRECHEN, WERDEN IHRE PERSONENBEZOGENEN DATEN ANSCHLIESSEND NICHT MEHR ZUM ZWECKE DER DIREKTWERBUNG VERWENDET (WIDERSPRUCH NACH ART. 21 ABS. 2 DSGVO).

Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde

Im Falle von Verstößen gegen die DSGVO steht den Betroffenen ein Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres gewöhnlichen Aufenthalts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes zu. Das Beschwerderecht besteht unbeschadet anderweitiger verwaltungsrechtlicher oder gerichtlicher Rechtsbehelfe. Österreichische Datenschutzbehörde: Barichgasse 40-42

Recht auf Datenübertragbarkeit

Sie haben das Recht, Daten, die wir auf Grundlage Ihrer Einwilligung oder in Erfüllung eines Vertrags automatisiert verarbeiten, an sich oder an einen Dritten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format aushändigen zu lassen. Sofern Sie die direkte Übertragung der Daten an einen anderen Verantwortlichen verlangen, erfolgt dies nur, soweit es technisch machbar ist.

SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung

Diese Seite nutzt aus Sicherheitsgründen und zum Schutz der Übertragung vertraulicher Inhalte, wie zum Beispiel Bestellungen oder Anfragen, die Sie an uns als Seitenbetreiber senden, eine SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung. Eine verschlüsselte Verbindung erkennen Sie daran, dass die Adresszeile des Browsers von „http://“ auf „https://“ wechselt und an dem Schloss-Symbol in Ihrer Browserzeile.

Wenn die SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung aktiviert ist, können die Daten, die Sie an uns übermitteln, nicht von Dritten mitgelesen werden.

Auskunft, Löschung und Berichtigung

Sie haben im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung und ggf. ein Recht auf Berichtigung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden.

Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

Sie haben das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Hierzu können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden. Das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung besteht in folgenden Fällen:

  • Wenn Sie die Richtigkeit Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten bestreiten, benötigen wir in der Regel Zeit, um dies zu überprüfen. Für die Dauer der Prüfung haben Sie das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.
  • Wenn die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten unrechtmäßig geschah/geschieht, können Sie statt der Löschung die Einschränkung der Datenverarbeitung verlangen.
  • Wenn wir Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr benötigen, Sie sie jedoch zur Ausübung, Verteidigung oder Geltendmachung von Rechtsansprüchen benötigen, haben Sie das Recht, statt der Löschung die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.
  • Wenn Sie einen Widerspruch nach Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt haben, muss eine Abwägung zwischen Ihren und unseren Interessen vorgenommen werden. Solange noch nicht feststeht, wessen Interessen überwiegen, haben Sie das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.

Wenn Sie die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten eingeschränkt haben, dürfen diese Daten – von ihrer Speicherung abgesehen – nur mit Ihrer Einwilligung oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses der Europäischen Union oder eines Mitgliedstaats verarbeitet werden.

4. Datenerfassung auf dieser Website

Cookies

Die Internetseiten verwenden teilweise so genannte Cookies. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren. Cookies dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser speichert.

Die meisten der von uns verwendeten Cookies sind so genannte „Session-Cookies“. Sie werden nach Ende Ihres Besuchs automatisch gelöscht. Andere Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert bis Sie diese löschen. Diese Cookies ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen.

Sie können Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und Cookies nur im Einzelfall erlauben, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen sowie das automatische Löschen der Cookies beim Schließen des Browsers aktivieren. Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität dieser Website eingeschränkt sein.

Cookies, die zur Durchführung des elektronischen Kommunikationsvorgangs oder zur Bereitstellung bestimmter, von Ihnen erwünschter Funktionen (z. B. Warenkorbfunktion) erforderlich sind, werden auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO gespeichert. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der Speicherung von Cookies zur technisch fehlerfreien und optimierten Bereitstellung seiner Dienste. Sofern eine entsprechende Einwilligung abgefragt wurde (z. B. eine Einwilligung zur Speicherung von Cookies), erfolgt die Verarbeitung ausschließlich auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO; die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.

Soweit andere Cookies (z. B. Cookies zur Analyse Ihres Surfverhaltens) gespeichert werden, werden diese in dieser Datenschutzerklärung gesondert behandelt.

Server-Log-Dateien

Der Provider der Seiten erhebt und speichert automatisch Informationen in so genannten Server-Log-Dateien, die Ihr Browser automatisch an uns übermittelt. Dies sind:

  • Browsertyp und Browserversion
  • verwendetes Betriebssystem
  • Referrer URL
  • Hostname des zugreifenden Rechners
  • Uhrzeit der Serveranfrage
  • IP-Adresse

Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen.

Die Erfassung dieser Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der technisch fehlerfreien Darstellung und der Optimierung seiner Website – hierzu müssen die Server-Log-Files erfasst werden.

Kontaktformular

Wenn Sie uns per Kontaktformular Anfragen zukommen lassen, werden Ihre Angaben aus dem Anfrageformular inklusive der von Ihnen dort angegebenen Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.

Die Verarbeitung dieser Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, sofern Ihre Anfrage mit der Erfüllung eines Vertrags zusammenhängt oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich ist. In allen übrigen Fällen beruht die Verarbeitung auf unserem berechtigten Interesse an der effektiven Bearbeitung der an uns gerichteten Anfragen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) oder auf Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) sofern diese abgefragt wurde.

Die von Ihnen im Kontaktformular eingegebenen Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt (z. B. nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage). Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.

Anfrage per E-Mail, Telefon oder Telefax

Wenn Sie uns per E-Mail, Telefon oder Telefax kontaktieren, wird Ihre Anfrage inklusive aller daraus hervorgehenden personenbezogenen Daten (Name, Anfrage) zum Zwecke der Bearbeitung Ihres Anliegens bei uns gespeichert und verarbeitet. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.

Die Verarbeitung dieser Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, sofern Ihre Anfrage mit der Erfüllung eines Vertrags zusammenhängt oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich ist. In allen übrigen Fällen beruht die Verarbeitung auf Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) und/oder auf unseren berechtigten Interessen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), da wir ein berechtigtes Interesse an der effektiven Bearbeitung der an uns gerichteten Anfragen haben.

Die von Ihnen an uns per Kontaktanfragen übersandten Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt (z. B. nach abgeschlossener Bearbeitung Ihres Anliegens). Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere gesetzliche Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.

Registrierung auf dieser Website

Sie können sich auf dieser Website registrieren, um zusätzliche Funktionen auf der Seite zu nutzen. Die dazu eingegebenen Daten verwenden wir nur zum Zwecke der Nutzung des jeweiligen Angebotes oder Dienstes, für den Sie sich registriert haben. Die bei der Registrierung abgefragten Pflichtangaben müssen vollständig angegeben werden. Anderenfalls werden wir die Registrierung ablehnen.

Für wichtige Änderungen etwa beim Angebotsumfang oder bei technisch notwendigen Änderungen nutzen wir die bei der Registrierung angegebene E-Mail-Adresse, um Sie auf diesem Wege zu informieren.

Die Verarbeitung der bei der Registrierung eingegebenen Daten erfolgt zum Zwecke der Durchführung des durch die Registrierung begründeten Nutzungsverhältnisses und ggf. zur Anbahnung weiterer Verträge (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).

Die bei der Registrierung erfassten Daten werden von uns gespeichert, solange Sie auf dieser Website registriert sind und werden anschließend gelöscht. Gesetzliche Aufbewahrungsfristen bleiben unberührt.

5. Soziale Medien

eRecht24 Safe Sharing Tool

Die Inhalte auf dieser Website können datenschutzkonform in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter & Co. geteilt werden. Diese Seite nutzt dafür das eRecht24 Safe Sharing Tool. Dieses Tool stellt den direkten Kontakt zwischen den Netzwerken und Nutzern erst dann her, wenn der Nutzer aktiv auf einen dieser Button klickt. Der Klick auf den Button stellt eine Einwilligung im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO dar. Diese Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.

Eine automatische Übertragung von Nutzerdaten an die Betreiber dieser Plattformen erfolgt durch dieses Tool nicht. Ist der Nutzer bei einem der sozialen Netzwerke angemeldet, erscheint bei der Nutzung der Social-Buttons von Facebook, Twitter & Co. ein Informations-Fenster, in dem der Nutzer den Text vor dem Absenden bestätigen kann.

Unsere Nutzer können die Inhalte dieser Seite datenschutzkonform in sozialen Netzwerken teilen, ohne dass komplette Surf-Profile durch die Betreiber der Netzwerke erstellt werden.

6. Analyse-Tools und Werbung

Google Analytics

Diese Website nutzt Funktionen des Webanalysedienstes Google Analytics. Anbieter ist die Google Ireland Limited („Google“), Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland.

Google Analytics verwendet so genannte „Cookies“. Das sind Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert.

Die Speicherung von Google-Analytics-Cookies und die Nutzung dieses Analyse-Tools erfolgen auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der Analyse des Nutzerverhaltens, um sowohl sein Webangebot als auch seine Werbung zu optimieren. Sofern eine entsprechende Einwilligung abgefragt wurde (z. B. eine Einwilligung zur Speicherung von Cookies), erfolgt die Verarbeitung ausschließlich auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO; die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.

IP Anonymisierung

Wir haben auf dieser Website die Funktion IP-Anonymisierung aktiviert. Dadurch wird Ihre IP-Adresse von Google innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum vor der Übermittlung in die USA gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Im Auftrag des Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Websitebetreiber zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt.

Browser Plugin

Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch den Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem Sie das unter dem folgenden Link verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren: https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de.

Widerspruch gegen Datenerfassung

Sie können die Erfassung Ihrer Daten durch Google Analytics verhindern, indem Sie auf folgenden Link klicken. Es wird ein Opt-Out-Cookie gesetzt, der die Erfassung Ihrer Daten bei zukünftigen Besuchen dieser Website verhindert: Google Analytics deaktivieren.

Mehr Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten bei Google Analytics finden Sie in der Datenschutzerklärung von Google: https://support.google.com/analytics/answer/6004245?hl=de.

Auftragsverarbeitung

Wir haben mit Google einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung abgeschlossen und setzen die strengen Vorgaben der deutschen Datenschutzbehörden bei der Nutzung von Google Analytics vollständig um.

Speicherdauer

Bei Google gespeicherte Daten auf Nutzer- und Ereignisebene, die mit Cookies, Nutzerkennungen (z. B. User ID) oder Werbe-IDs (z. B. DoubleClick-Cookies, Android-Werbe-ID) verknüpft sind, werden nach 26 Monaten anonymisiert bzw. gelöscht. Details hierzu ersehen Sie unter folgendem Link: https://support.google.com/analytics/answer/7667196?hl=de

Matomo (ehemals Piwik)

Diese Website benutzt den Open Source Webanalysedienst Matomo. Matomo verwendet so genannte „Cookies“. Das sind Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch sie ermöglichen. Dazu werden die durch den Cookie erzeugten Informationen über die Benutzung dieser Website auf unserem Server gespeichert. Die IP-Adresse wird vor der Speicherung anonymisiert.

Matomo-Cookies verbleiben auf Ihrem Endgerät, bis Sie sie löschen.

Die Speicherung von Matomo-Cookies und die Nutzung dieses Analyse-Tools erfolgen auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der anonymisierten Analyse des Nutzerverhaltens, um sowohl sein Webangebot als auch seine Werbung zu optimieren. Sofern eine entsprechende Einwilligung abgefragt wurde (z. B. eine Einwilligung zur Speicherung von Cookies), erfolgt die Verarbeitung ausschließlich auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO; die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.

Die durch den Cookie erzeugten Informationen über die Benutzung dieser Website werden nicht an Dritte weitergegeben. Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können.

Wenn Sie mit der Speicherung und Nutzung Ihrer Daten nicht einverstanden sind, können Sie die Speicherung und Nutzung hier deaktivieren. In diesem Fall wird in Ihrem Browser ein Opt-Out-Cookie hinterlegt, der verhindert, dass Matomo Nutzungsdaten speichert. Wenn Sie Ihre Cookies löschen, hat dies zur Folge, dass auch das Matomo Opt-Out-Cookie gelöscht wird. Das Opt-Out muss bei einem erneuten Besuch dieser Website wieder aktiviert werden.

Matomo Analytics deaktivieren

7. Newsletter

Newsletterdaten

Wenn Sie den auf der Website angebotenen Newsletter beziehen möchten, benötigen wir von Ihnen eine E-Mail-Adresse sowie Informationen, welche uns die Überprüfung gestatten, dass Sie der Inhaber der angegebenen E-Mail-Adresse sind und mit dem Empfang des Newsletters einverstanden sind. Weitere Daten werden nicht bzw. nur auf freiwilliger Basis erhoben. Diese Daten verwenden wir ausschließlich für den Versand der angeforderten Informationen und geben diese nicht an Dritte weiter.

Die Verarbeitung der in das Newsletteranmeldeformular eingegebenen Daten erfolgt ausschließlich auf Grundlage Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Die erteilte Einwilligung zur Speicherung der Daten, der E-Mail-Adresse sowie deren Nutzung zum Versand des Newsletters können Sie jederzeit widerrufen, etwa über den „Austragen“-Link im Newsletter. Die Rechtmäßigkeit der bereits erfolgten Datenverarbeitungsvorgänge bleibt vom Widerruf unberührt.

Die von Ihnen zum Zwecke des Newsletter-Bezugs bei uns hinterlegten Daten werden von uns bis zu Ihrer Austragung aus dem Newsletter bei uns bzw. dem Newsletterdiensteanbieter gespeichert und nach der Abbestellung des Newsletters aus der Newsletterverteilerliste gelöscht. Daten, die zu anderen Zwecken bei uns gespeichert wurden bleiben hiervon unberührt.

Nach Ihrer Austragung aus der Newsletterverteilerliste wird Ihre E-Mail-Adresse bei uns bzw. dem Newsletterdiensteanbieter ggf. in einer Blacklist gespeichert, um künftige Mailings zu verhindern. Die Daten aus der Blacklist werden nur für diesen Zweck verwendet und nicht mit anderen Daten zusammengeführt. Dies dient sowohl Ihrem Interesse als auch unserem Interesse an der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben beim Versand von Newslettern (berechtigtes Interesse im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die Speicherung in der Blacklist ist zeitlich nicht befristet. Sie können der Speicherung widersprechen, sofern Ihre Interessen unser berechtigtes Interesse überwiegen.

8. Plugins und Tools

YouTube mit erweitertem Datenschutz

Diese Website bindet Videos der YouTube ein. Betreiber der Seiten ist die Google Ireland Limited („Google“), Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland.

Wir nutzen YouTube im erweiterten Datenschutzmodus. Dieser Modus bewirkt laut YouTube, dass YouTube keine Informationen über die Besucher auf dieser Website speichert, bevor diese sich das Video ansehen. Die Weitergabe von Daten an YouTube-Partner wird durch den erweiterten Datenschutzmodus hingegen nicht zwingend ausgeschlossen. So stellt YouTube – unabhängig davon, ob Sie sich ein Video ansehen – eine Verbindung zum Google DoubleClick-Netzwerk her.

Sobald Sie ein YouTube-Video auf dieser Website starten, wird eine Verbindung zu den Servern von YouTube hergestellt. Dabei wird dem YouTube-Server mitgeteilt, welche unserer Seiten Sie besucht haben. Wenn Sie in Ihrem YouTube-Account eingeloggt sind, ermöglichen Sie YouTube, Ihr Surfverhalten direkt Ihrem persönlichen Profil zuzuordnen. Dies können Sie verhindern, indem Sie sich aus Ihrem YouTube-Account ausloggen.

Des Weiteren kann YouTube nach Starten eines Videos verschiedene Cookies auf Ihrem Endgerät speichern. Mit Hilfe dieser Cookies kann YouTube Informationen über Besucher dieser Website erhalten. Diese Informationen werden u. a. verwendet, um Videostatistiken zu erfassen, die Anwenderfreundlichkeit zu verbessern und Betrugsversuchen vorzubeugen. Die Cookies verbleiben auf Ihrem Endgerät, bis Sie sie löschen.

Gegebenenfalls können nach dem Start eines YouTube-Videos weitere Datenverarbeitungsvorgänge ausgelöst werden, auf die wir keinen Einfluss haben.

Die Nutzung von YouTube erfolgt im Interesse einer ansprechenden Darstellung unserer Online-Angebote. Dies stellt ein berechtigtes Interesse im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO dar. Sofern eine entsprechende Einwilligung abgefragt wurde (z. B. eine Einwilligung zur Speicherung von Cookies), erfolgt die Verarbeitung ausschließlich auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO; die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.

Weitere Informationen über Datenschutz bei YouTube finden Sie in deren Datenschutzerklärung unter: https://policies.google.com/privacy?hl=de.

Rechtshinweise

1. Inhalt des Onlineangebotes
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2. Verweise und Links
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3. Urheber- und Kennzeichenrecht
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Radsicherheit und Spaß für Volksschulkinder

Radfahrsicherheit für Volksschulkinder

Die als Pilotversuch im Frühjahr 2004 gestartete Radsicherheitsinitiative der AUVA ist mittlerweile nicht mehr aus dem Jahresprogramm vieler Schulen wegzudenken. Ziel der Präventionsmaßnahme ist es, Kindern das nötige Rüstzeug für eine sichere Radverkehrsteilnahme mitzugeben. Mehr als 300.000 Volksschulkinder konnten bereits von dem für Schulen kostenlosen Angebot profitieren. Die Aktion kommt gut an: Im Schnitt bewerben sich mehr als 400 Volksschulen jährlich. Sowohl bei Kindern, Eltern, Pädagog:innen ist das Rad-Aktiv-Programm sehr beliebt. Hier geht´s zum Feedback und zum Team des AUVA-Radworkshops.

Zwei Buben und ein Mädchen mit Radhelm

Radfahren macht Kinder froh

Große Beliebtheit

Eine erfreuliche Ausweitung erfuhr das Projekt durch zusätzlich gewonnene LänderpartnerInnen und die zeitweilige Beteiligung des Österreichischen Verkehrssicherheitsfonds (VSF). 2005 erfolgte der offizielle Startschuss des AUVA-Radworkshops. Seither konnte das Angebot der Durchführungstage zwar verdreifacht werden, die Nachfrage der Schulen übersteigt das Angebot jedoch bei weitem.

Radfahrende Kinder beim AUVA-Radworkshop

Volksschulkinder im Geschicklichkeitsparcours

Die RadERFAHRung für 6- bis 10-Jährige

Die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen werden immer bewegungsärmer. So haben in den letzten Jahrzehnten die motorischen Fähigkeiten von Schulkindern fühlbar abgenommen. Der Rückgang der körperlichen Aktivität von Kindern (in der Schule, im Alltag und in der Freizeit) birgt neben gesundheitlichen Problemen auch ein Sicherheitsrisiko. Der klare Auftrag des Erfolgsprojekts AUVA-Radworkshop lautet daher: Förderung von Radfahrkompetenz und Sicherheitsbewusstsein. Ein gut gewartetes und ausgerüstetes Rad, ein Helm zum Schutz des Kopfes und das praktische Radfahrkönnen stellen die Grundvoraussetzungen für eine sichere Radverkehrsteilnahme dar. Spezielle Übungen im Geschicklichkeitsparcours sowie ein professioneller Rad- und Helm-Check bereiten die Kinder auf die Anforderungen des Alltagsradfahrens vor.

Das Rad-Aktiv-Programm

Schüler hat den Lenker fest im Griff

Im Straßenverkehr sind motorisch kompetente Kinder wesentlich sicherer unterwegs. Statt sich auf die bloße Tätigkeit des Radfahrens konzentrieren zu müssen, können geübte Radler:innen ihre volle Aufmerksamkeit dem Verkehrsgeschehen widmen. Das Rad-Aktiv-Programm gibt den Schüler:innen die Gelegenheit herauszufinden, wie gut sie ihr eigenes Fahrrad beherrschen und was noch geübt werden sollte.

Vorsicht ist besser als Nachsicht

Nebeneinander Rad fahrende Kinder

Gemeinsam Rad fahren macht doppelt Freude

Unser gemeinsames Ziel

Ist die sichere Beherrschung des EIGENEN Fahrrades für ALLE Schulstufen. Gefördert wird die Freude der Kinder am Radfahren und an der Bewegung. Verbessert werden Geschicklichkeit, Gleichgewichtsgefühl und Koordination ebenso wie das Wissen um die technische Sicherheit des eigenen Rades und die richtige Verwendung des Radhelmes.

Der AUVA-Radworkshop bringt Schule ins Rollen

Radprogramm: Wie sicher fährt Österreich Rad?

Kinder, Eltern, Schule

Der AUVA-Radworkshop befasst sich mit der Fragestellung „Wie gut und sicher fahren Österreichs Volksschulkinder Rad?“. Erst wenn die Beherrschung des eigenen Rades auch in ungewöhnlichen Situationen einigermaßen sicher funktioniert, kann eine Verkehrsteilnahme, egal ob begleitet oder unbegleitet, ernsthaft ins Auge gefasst werden.

Die Miteinbeziehung der Eltern am Rad-Programm ist uns ganz besonders wichtig.

AUVA-Goodies: Schlauchhauben für unsere Rad fahrenden Ninjas

Praktische Schlauchhauben fürs Radfahren

Die RadERFAHRung bietet

  • Praktisches Radfahren: Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren werden zu mehr Bewegung motiviert und körperliche Motorik, Geschicklichkeit und Koordination werden verbessert.
  • Spaß ist garantiert: Im Programm inkludiert sind Gefahrenbremsübungen, Schneckenrennen sowie ein professioneller Rad- und Helmcheck. Ziel ist es, Kinder und Eltern dabei zu unterstützen, sattelfest, motiviert und vor allem sicher durchs Leben zu radeln.
  • Nützliche Goodies: Alle Radler:innen erhalten eine Urkunde samt Checkliste zum Thema sichere Fahrradausstattung sowie Schlauchhauben mit Informationen zur richtigen Radhelmeinstellung. Auch die Eltern werden mit gezielten Informationen zum Thema Sicherheit versorgt.
  • Professionelles Unterrichtsmaterial: Ein umfassendes Medienpaket rund um die Thematik Sicherheit beim Radfahren gibt den Lehrkräften die Möglichkeit (bspw. im Sachunterricht) integrativ zu arbeiten. Der AUVA-Radworkshop unterstützt die wertvolle Arbeit von Pädagog:innen, die Verkehrskompetenz der Schüler:innen laufend zu stärken.
  • Elterninformation: „Sicher Radfahren (lernen) mit Kindern“ vor und nach dem Radworkshop.

Der Radworkshop kann auch als Öffentlichkeitsevent bspw. von Gemeinden und Vereinen gebucht werden. Informationen finden Sie unter www.events4safety.info.

Team

 

 

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Fotogalerie

 

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Videos

Warum müssen wir Radworkshops bei nassem Wetter absagen?

Der Parcours-Aufbau: Warum der Tag für unsere CAPtains schon sehr früh beginnt.

Radcheck: Betriebssicherheit

Helmcheck: Die richtige Helmeinstellung

Gute und schlechte Plätze für den Radworkshop.

Ausschreibung

Teilnehmende Schulen erhalten AUVA-Unterrichtsmaterialien

WAS WIRD GEBOTEN?

  • Unfallprävention und Gesundheitsförderung auf Rädern
  • 1 CAPtain (Trainer) besucht die Schule vor Ort
  • 60 min. Programm pro Klasse bestehend aus:
    Rad- & Helmcheck und Rad-Aktiv-Programm im Geschicklichkeitsparcours
  • Urkunden für die Kinder
  • Unterrichtsmaterialien zur Vor- und Nachbereitung

 

Ein Verkehrshuetchen markiert den Anfang des Schneckenrennens

Auf die Schnecke, fertig, los!

WER SOLL SICH BEWERBEN?

  • Alle österreichischen Volksschulen können sich für eine Teilnahme am AUVA-Radworkshop bewerben.
  • ALLE Kinder an der Schule sollen daran teilnehmen (1. bis 4. Schulstufe).
  • Schulen, die in der Schulumgebung eine geeignete Freifläche mit mind. 600 m2 (siehe FAQ) sowie
  • Schulen, die mind. VIER engagierte Eltern-Helfer:innen pro Schulvormittag zur Verfügung stellen können (siehe FAQ).

Das Programm ist sehr beliebt: Jährlich gehen mehr als 400 Bewerbungen ein. Schulen, die die Teilnahmebedingungen am besten erfüllen, erhöhen damit die Chance mitzurollen. 

 

Trainer des AUVA-Radworkshops gibt den teilnehmenden Kindern Anweisungen

CAPtain im Einsatz

WIE VIEL KOSTET DIE TEILNAHME?

  • Initiatorin und zentrale Auftraggeberin des AUVA-Radworkshops ist die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA).
  • Jeder Projekttag hat einen Gegenwert von rund EUR 1.000,--.
  • Dank der Finanzierung durch die AUVA (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt) und mehrerer Bundesländer ist die Teilnahme für die Schulen KOSTENLOS.

Die Auswahl der Schulen erfolgt daher auch mit der Maßgabe, dass diese öffentlichen Gelder bestmöglich, im Sinne der Schüler:innen verwendet werden.

 

 

 

Radfahrender folgt den Bodenmarkierungenchen markiert den Anfang des Schneckenrennens

Der AUVA-Radworkshop ist richtungsweisend.

FRISTEN?

  • Bewerbungsphase: Startet im November und endet spätestens Mitte Jänner. Die Bewerbung ist ausschließlich ONLINE möglich.
  • Im Schul-Login kann die Bewerbung noch bis Bewerbungsstopp bearbeitet werden. Erst nach Ablauf der Bewerbungsfrist erfolgt die Auswahl der Schulen.
  • Immer up to date: Per E-Mail-Benachrichtigung werden alle eingeschriebenen Schulen laufend über den aktuellen Projektstand informiert.
  • Zu- oder Absagemails erhalten die Schulen per Mail nach den Semesterferien bis Ende Februar.
  • Teilnahme: Der Aktionszeitraum erstreckt sich von Anfang April bis zum Beginn der Sommerferien und - soweit notwendig - von September bis Anfang Oktober.
  • Feedbackgabe: Ihr Feedback ist uns besonders wichtig. Nur dadurch können wir unser Angebot verbessern. Das Feedback kann nach der Veranstaltung so bald wie möglich bequem über ein Online-Formular im Login-Bereich der jeweiligen Schule ausgefüllt werden.

RADFAHREN IST UND BLEIBT HAUSAUFGABE!

Radfahren lernen und können ist eigentlich Hausaufgabe und damit Elternarbeit. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Schulen für deren Engagement sich im Radfahrbereich unterstützend einzubringen.

 

Teilnahmebedingungen

Was muss die Schule tun?

Teilnahmebedingungen für Schulen

Die Einhaltung nachstehender Bedingungen gewährleistet, dass die von der AUVA und den PartnerInnen in das Projekt investierten öffentlichen Mittel – im besten Interesse aller Schulen und Schüler:innen – nachhaltig und sinnvoll verwendet werden.

Werden diese Bedingungen nicht eingehalten, behalten wir uns vor, die Durchführung auch kurzfristig abzusagen oder vor Ort abzubrechen.

  1. Die Schulleitung ist unsere einzige Ansprechpartnerin beim Projekt und verantwortlich für die Einhaltung und zeitgerechte Organisation der mit uns vereinbarten Teilnahmebedingungen.
  2. Hierunter fällt auch die termingerechte Kommunikation mit allen Pädagog:innen, Schüler:innen, Eltern und sonstigen Beteiligten (Vorlagen wie Elternbrief und Helfer:innen-Info werden zur Verfügung gestellt).
  3. Mit Abgabe der Bewerbung für dieses Projekt stimmen Sie zu, dass die Bewerbung Ihrer Schule auf unserer Website unter Nennung allgemeiner Angaben veröffentlicht wird.
  4. Die Schule sorgt selbstverantwortlich für eine geeignete Veranstaltungsfläche (mind. 600 m2, Mindestbreite: 10 m, fester Boden wie z.B. Asphalt, Beton, Pflasterung, Tartanbelag) sowie für allfällige für die Nutzung notwendige Genehmigungen einer Behörde oder des/der Grundeigentümer:in/Verwalter:in.
  5. Die Zufahrt direkt auf bzw. knapp neben die Veranstaltungsfläche mit Kleinbus und Anhänger muss am Veranstaltungstag ab 5.30 Uhr ungehindert möglich sein.
  6. Für die Bodenmarkierungen des Parcours verwenden wir umweltfreundlichen Kreidemarkierspray. Die Entfernung dieser Markierungen ist im Bedarfsfall jederzeit mit einfachen Mitteln möglich und NICHT Aufgabe der durchführenden Agentur.
  7. Für die Betreuung der Kinder am Parcours werden PRO EINSATZTAG zusätzlich zu dem/der Klassenlehrer:in (Aufsichtsverpflichtung) mindestens VIER sogenannte „Eltern-Helfer:innen“ (Eltern oder andere Erwachsene) benötigt. Durchgängig und möglichst ohne Wechsel.
  8. Die Kinder müssen nach Möglichkeit mit eigenem Fahrrad und Radhelm am AUVA-Radworkshop teilnehmen, da alle Kinder einer Klasse während der gesamten Stunde GLEICHZEITIG mit dem Rad fahren. Kostenloses Leihmaterial (Tretroller, Helme) steht nur begrenzt zur Verfügung.
  9. Falls von uns angefordert, organisiert und reserviert die Schule nach erfolgter Terminzusage ein Quartier vor Ort. Dieses soll sich im Preisrahmen von ungefähr 50 Euro pro Nacht inkl. aller Taxen bewegen. Die Kosten übernimmt der CAPtain (Trainer).
  10. Die Schule füllt online ein Feedbackformular zur Bewertung der Veranstaltung aus.

Alle Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie in den FAQ

 

Trainer beim Aufstellen der AUVA-Verkehrshüetchen

Auf großen Flächen kann sich der CAPtain austoben.

Die Bodenmarkierungen werden aufgetragen

Umweltfreundlicher Kreidespray

Erwachsene unterstützen die radfahrenden Kinder im Parcours

4-Elternhelfer:innen unterstützen die Schule pro Veranstaltungstag

: Eigens entwickelter Roller von Woom für Kinder, die keine Ausrüstung dabei haben

Leihroller von Woom für Kinder ohne Rad

Feedback

Das sagen die Schulen

„Durch diese, von hoher Qualität geprägten Veranstaltungen für unsere Kleinsten, wird sowohl die Freude am Radfahren als auch die Geschicklichkeit der Kinder mit dem Fahrrad erhöht.“

NÖ Landesrat Ludwig Schleritzko
NÖ Landesrat Ludwig Schleritzko

Es war wie immer einzigartig und gefällt den Kindern sehr. Es war ein Riesenspaß!

Schule: 7132 Frauenkirchen
Schule: 7132 Frauenkirchen
#

Endlich hat einmal jemand darauf geschaut, dass die Helme ordentlich sitzen.

Schule: 2061 Hadres
Schule: 2061 Hadres

Die Kinder - insbesondere die Anfänger - gewannen in dieser abwechslungsreichen, überaus praxisorientierten Radfahr-Einheit unglaublich viel an Sicherheit und Selbstvertrauen.

Schule: 9131 Grafenstein
Schule: 9131 Grafenstein

Auch dieses Mal wieder ein Highlight im Schulalltag!

Schule: 6380 Sankt Johann in Tirol
Schule: 6380 Sankt Johann in Tirol

Die Kinder waren begeistert! Die Sicherheit am Rad zu erhöhen, finde ich als sehr wichtig - auch für Situationen im Straßenverkehr. Außerdem hatten die Kinder wieder ein äußerst unterhaltsames und erlebnisorientiertes Sportangebot und wie wichtig Sport für uns alle ist, wissen wir ja. - Danke!

Schule: 6422 Stams
Schule: 6422 Stams

Kind: "Ban Bordstein hätt's mi bald g'schmissn. Das merk' i ma!"

Schule: 4122 Arnreit
Schule: 4122 Arnreit

Tolle Vorbereitung für die Radfahrprüfung!“

Schule: 3184 Türnitz
Schule: 3184 Türnitz

Besonders toll war das SCHNECKENRENNEN.

Schule: 7540 Güssing
Schule: 7540 Güssing

Die Kinder fanden die Stationen spitze - auch unsichere Fahrer haben alles am Parcours ausprobieren können. Auch die Erwachsenen hatten einen Riesenspaß!! Wir wollen wieder dabei sein!

Schule: 5702 Zell am See
Schule: 5702 Zell am See

AUVA Radworkshop - FAQ - icon06

Feedback der Schulen 2022

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Feedback der Schulen 2021

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Feedback der Schulen 2020

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Feedback der Schulen 2019

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Feedback der Schulen 2018

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Feedback der Schulen 2017

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Feedback der Schulen 2016

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Feedback der Schulen 2015

 

Elterninfo

Der AUVA-Radworkshop rollt an...

und bringt Österreichs Volksschulkinder in Bewegung. Beim Radevent für Schulen wird Unfallvorbeugung zur Mitmach-Aktion. Von April bis zu den Sommerferien tourt das Rad-Aktiv-Programm quer durch Österreich und besucht ausgewählte Schulen vor Ort. Aufgrund der Corona-Situation in den letzten Jahren fand und findet der AUVA-Radworkshop zum Teil auch im Herbst statt. Finanziert wird die Radsicherheitsinitiative von der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) und den Länderpartnern Niederösterreich, Steiermark, Salzburg und Burgenland. Die Teilnahme ist für Schulen kostenlos. Die Bewerbung kann ausschließlich online durch die Schulleitung erfolgen.

Was braucht Ihr Kind am Veranstaltungstag?

  • ein eigenes, betriebssicheres Fahrrad
  • einen richtig angepassten Radhelm
  • geschlossene Schuhe
  • witterungsadäquate Kleidung - auch bei leichtem Regen wird gefahren

Ihr Kind radelt mit? Das sollten Sie über das Schulevent wissen...

Der vielfältige Geschicklichkeitsparcours gibt den Kindern im Alter von 6 bis 10 Jahren den nötigen Raum, um alle grundlegenden Elemente des Alltagsradfahrens zu üben. Die Kinder werden in ihrer individuellen Kompetenz bestärkt und Freude kommt in Bewegung – denn was uns Spaß macht, dafür setzen wir uns ein, das machen wir gerne und gut – mit Sicherheit!

  • Eine Radworkshop-Einheit dauert pro Klasse 60 min.
  • Am Anfang der Stunde wird jedes Rad und jeder Helm auf Verkehrs- und Betriebssicherheit überprüft. 

Bitte beachten Sie: Je zeitaufwendiger sich der Rad- und Helmcheck am Veranstaltungstag gestaltet, desto weniger Zeit bleibt den Kindern im Parcours.

  • Sind Räder und Helme in Ordnung geht es gemeinsam in den Parcours, der von Eltern-Helfer:innen betreut wird.
  • Viele spannende Stationen im Geschicklichkeitsparcours machen Lust auf mehr.
  • Die Kinder entscheiden selbst, ob sie gewisse Übungen ausprobieren oder sie lieber umfahren.
  • Leihhelme und -roller stehen in begrenzter Stückzahl zur Verfügung.

ACHTUNG: Fahrräder mit Stützrädern, Einräder oder Mini-Klapproller sind beim Radworkshop aus Sicherheitsgründen nicht zugelassen.

Eltern sind herzlich willkommen

Wie sicher ein Kind Rad fahren (lernen/üben) kann, hängt stark von der jeweiligen Ausgangssituation zu Hause ab. Die aktive Elterneinbindung ist dem Team des AUVA-Radworkshops daher besonders wichtig. Tipps & Tricks vom Profi: Wollten Sie immer schon wissen, wie der Radhelm richtig eingestellt gehört? Was an einem Fahrrad nun wirklich nicht fehlen darf? Wie richtiges Bremsen funktioniert? Ob Sie als Elternteil nun zu den Downhill-Profis zählen oder Ihr Heimtrainer mittlerweile zum Kleiderständer mutiert ist, spielt keine Rolle. Wir freuen uns über Ihre Unterstützung als Eltern-Helfer:in am Veranstaltungstag. Damit pro Einsatztag alles rund läuft - 4 bis 5 Stunden lang - werden mindestens 4 engagierte Helfer:innen benötigt. Bei Interesse setzen Sie sich bitte mit der Schulleitung Ihres Kindes in Verbindung. Diese ist für die Organisation der Helfer:innen zuständig.

Geschicklichkeitsparcours

Welche Hauptstationen werden von Eltern-Helfer:innen betreut:

  • Schneckenrennen: Hier zeigt sich die Kunst der Trödelei von ihrer besten Seite. Als "Oberschnecken-Kommandant:in" geben Sie hier den Ton an. Die Parole "Auf die Schnecke, fertig, los!" setzt den Startschuss für das langsamste Radrennen der Welt. Klar im Vorteil ist die Schnecke, die durch ihren überirdischen Gleichgewichtssinn zuletzt im Ziel ankommt. 
  • Bremsübung: Definitiv nichts für Spaßbremsen, denn hier herrscht reger Ansturm. Richtig Bremsen will schließlich gelernt sein. Und das funktioniert vor allem mit Ermutigung und Halt.
  • Einhändigfahren: Können Sie Zeichen richtig deuten? Dann sind Sie für diese Rolle prädestiniert. Unterstützen Sie die Kinder beim korrekten Handzeichensetzen. 
  • Gehsteigkante: Unter dem Motto "schick, schicker, Geschicklichkeit" wird bei dieser Station der Ernstfall geprobt. Ein Pedal nach oben für die Sicherheit!

Radcheck

Bei der Überprüfung der Kinderräder stoßen unsere CAPtains immer wieder auf augenfällige Unfallquellen.

Häufig auftretende Sicherheitsrisiken sind:

  • offene Lenkerenden, die im Fall eines Sturzes in die Weichteile des Kindes eindringen könnten (z.B. Abdominaltrauma)
  • verdrehbare Lenkstangen und Sättel
  • ein für das Kind zu großes/kleines Fahrrad
  • Bremshebel, die von den Kindern nicht gut erreicht werden können
  • fehlende Rückstrahler (vorne weiß, hinten rot, an den Pedalen gelb und an den Laufrädern weiß oder gelb)
  • lose Teile u.v.m.

Helmcheck - Sicherheit ist Einstellungssache

Kinder lernen am Beispiel anderer. Diese Vorbildwirkung wird beim AUVA-Radworkshop genutzt, um den Kindern aufzuzeigen, wie wichtig und essentiell das Tragen persönlicher Schutzausrüstung ist. Nur wer seinen Kopf mit einem gut sitzenden Helm schützt, darf auch mitfahren. Unser Grundsatz: Wer Anrollt muss auch Behelmt sein.

Der Großteil der Kinderradhelme ist nicht richtig an den Kopf angepasst. Entsprechend ist der kindliche Kopf im Falle eines Sturzes nur unzureichend bis gar nicht geschützt.

Worauf Eltern beim Kinderhelm achten sollten:

  • individuelle Kopfform/-größe des Kindes, denn oft sind Helme zu groß/klein
  • der Helm sollte nicht älter als 6 Jahre sein
  • auch bei kleinen Rissen oder sonstigen Beschädigungen den Helm unbedingt austauschen

 

Ausführliche Informationen zur Helmeinstellung und Ausstattung des Fahrrads finden Sie hier.

Unterrichtsmaterialien

Unterrichtsmaterialien rund um den AUVA-Radworkshop

Verkehrserziehung mit dem AUVA-Radworkshop – Eine runde Sache:

Unsere Tipps & Infos rund ums Rad bieten Kindern Spannung und Spaß – mit Sicherheit! Diese wichtigen Basics für junge Radler und Radlerinnen eignen sich auch bestens als ergänzende Vorbereitung auf die Freiwillige Radfahrprüfung.

AUVA Radworkshop - FAQ - Rada_Konrad_WEB

Fester Sitz – bester Schutz

So sitzt der Radhelm richtig

pdfFester Sitz – bester Schutz.pdf

So passt der Fahrradhelm perfekt

Genaue Anleitung zur richtigen Radhelm-Einstellung

pdfAnleitung_Radhelmeinstellung.pdf

Wer Köpfchen hat, der schützt es

Der kinderleichte Helmsitz-Test

pdfHelmsitz-Test.pdf

Rad + Helm = Sicherheit

Profi-Tipps & -Infos rund um den Fahrradhelm

pdfProfi-Tipps-Fahrradhelm.pdf

Fit für die Straße

Das StVO-konforme Fahrrad

pdfStVO-konforme Fahrrad.pdf

So ist dein Fahrrad gut gerüstet

Ein Quiz für schlaue Radl-Kids

pdfQuiz.pdf

Download aller Unterlagen

pdfUnterrichtsmaterialien_Rad-und Helmcheck.pdf

Und für alle am AUVA-Radworkshop teilnehmenden Schulen gibt´s die Unterrichtsmaterialien mit Rada & Konrad, den Fahrraddetektiven auf Rätselrallye. Zu finden in Eurem Downloadbereich.

AUVA Radworkshop - FAQ - Bild2
AUVA Radworkshop - FAQ - Bild3

Für welche Kinder/Schulstufen ist das Programm geeignet?

Alle Kinder (1. bis 4. Schulstufe; keine Vorschulstufen!) können und sollen am AUVA-Radworkshop teilnehmen. Schulen, in denen mind. 80 % aller Schüler:innen am Radworkshop teilnehmen, werden – aufgrund der hohen Nachfrage – beim Auswahlverfahren bevorzugt.

Können Kinder mit Beeinträchtigungen am Radworkshop teilnehmen?

Integrationsklassen können in der Regel problemlos teilnehmen. Wichtig ist nur, dass der CAPtain (Trainer) vor Stundenbeginn darüber informiert wird, ob und welche der Kinder einer Klasse besonders berücksichtigt werden müssen, und allenfalls welche Beeinträchtigungen diese Kinder mitbringen. Unsere CAPtains sind auf den Umgang mit beeinträchtigten Kindern geschult und haben noch ein paar Tricks auf Lager, um auch ihnen eine adäquate Teilnahme zu ermöglichen.

Wann und wo werden die AUVA-Radworkshops durchgeführt?

Eventort: Direkt am Schulstandort bzw. im nahen Schulumfeld. Durchführungszeitraum: Anfang April bis zum Beginn der Sommerferien, im Bedarfsfall auch von September bis Anfang Oktober.

An Wochenenden, in den Schulferien und insbesondere über die Sommermonate Juli und August wird der Radworkshop als Event auch im Rahmen von Öffentlichkeitsveranstaltungen durchgeführt bzw. kann von Veranstaltenden (Gemeinden, Vereinen, Verbänden) individuell gebucht werden. Informationen hierzu finden Sie unter www.events4safety.info.

Wie lange dauert der AUVA-Radworkshop an Ihrer Schule?

Pro Einsatztag können in der Regel VIER, in Ausnahmefällen auch maximal FÜNF Einsatzstunden durchgeführt werden. Hat eine Schule mehr Klassen, die nicht zusammengelegt werden können, werden weitere Einsatztage zugeteilt. Die Schule legt den Startzeitpunkt (Uhrzeit) des Radworkshops fest. Benötigte Aufbauzeit sowie Tagesablauf werden vom CAPtain (Trainer) hinsichtlich der gewählten Beginnzeit (ein)geplant.
 

Die Beginnzeit für den Radworkshop ist von der Schule so zu wählen, dass ein allfälliger Anmarsch (Gehzeit) der Kinder zum Veranstaltungsort, wie auch die Rüstzeit (Entsperren der Räder, Helm aufsetzen etc.) berücksichtigt werden. Beginnzeit bedeutet für uns, wann die erste Klasse fahrbereit neben dem Parcours steht.

 

Was passiert, wenn mehrere Einsatztage notwendig sind?

Abhängig von der angemeldeten Anzahl der Schüler:innen und der Größe der Veranstaltungsfläche werden durch uns, für die Schule, ein, zwei oder drei Veranstaltungstage geplant. Die Schule wird im Vorfeld über zusätzliche Veranstaltungstage bzw. über die Gesamtdauer des AUVA-Radworkshops informiert. Die Klasseneinteilung hat durch die Schule zu erfolgen.

 

Wie erfolgt die Klasseneinteilung?

Pro Einsatzstunde kann jeweils eine Klasse mit MAXIMAL 26 Schüler:innen teilnehmen. Bei einer Klassengröße kleiner gleich 13 Schüler:innen können somit auch zwei Parallelklassen zusammen an einer Stunde teilnehmen. Achtung! Die AUVA-Radworkshop-Einheit dauert 60 Minuten! Zwischen den Übungseinheiten ist in der Regel KEINE Pause vorgesehen. Abweichungen sind mit dem zuständigen CAPtain im Vorfeld zu vereinbaren.

Klasseneinteilung

Beginnen Sie bei der Einteilung nach Möglichkeit mit der vierten Schulstufe, erst danach die erste, zweite und dritte Schulstufe (in dieser Reihenfolge). Warum? Wir nehmen die jüngeren, schwächeren Schüler:innen zeitlich in die Mitte. Damit können sich am Anfang alle Lehrkräfte und Eltern-Helfer:innen besser auf die Anforderungen des Programms einstellen und wir haben in der Mitte evtl. ein bisschen mehr Ruhe für die Kleinen.

Werden zwei Klassen gleichzeitig zum Radworkshop eingeteilt, sollten diese nach Möglichkeit in derselben Schulstufe sein. Bei Mehrstufenklassen hat es sich bewährt, die 1.+ 2. Schulstufe und die 3.+ 4. Schulstufe zusammenzufassen.

Bsp.: Schule mit 6 Klassen (78 Schüler:innen gesamt) an 1 Veranstaltungstag:

1. Schulstufe: 2 Klassen mit je 12 Schüler:innen

2. Schulstufe: 2 Klassen mit je 12 Schüler:innen

3. Schulstufe: 1 Klasse mit 15 Schüler:innen

4. Schulstufe: 1 Klasse mit 15 Schüler:innen

Folgende Klasseneinteilung wäre hier sinnvoll (4 Radworkshop-Stunden):

1. Einheit (á 60 min): die 4. Klasse

2. Einheit: 1. Klassen zusammengelegt (insgesamt 24 Schüler:innen)

3. Einheit: 2. Klassen zusammengelegt (insgesamt 24 Schüler:innen)

4. Einheit: die 3. Klasse

 

Was muss ich bei der Platzauswahl beachten?

  • je größer, desto besser
  • Mindestanforderung: 600 m2 (bspw. 20 x 30 m)
  • Mindestbreite der schmalsten Seite: 10 m
  • unbedingt befestigt und weitgehend eben (Asphalt, Beton, Pflasterung, Tartanbelag)
  • absolut ungeeignet sind Wiese, Sand- oder Schotterflächen
  • keine massiven Steigungen/Gefälle
  • keine Verunreinigungen (Restmüll, Hundekot, Verschlammung, Laub, Streusplit, Glassplitter etc. sind vor Beginn des Aufbaus zu entfernen)
  • frei von dort abgestellten Fahrzeugen
  • Zufahrt mit Kleintransporter und großem Anhänger muss möglich sein
  • Optimal: ca. 1.800 m2 (bspw. 30 x 60 m)

Wir weisen eindringlich darauf hin, dass ein geeigneter Platz eine Grundvoraussetzung für die Durchführung des Programms ist. Wird diese Anforderung nicht erfüllt, sagen wir die Veranstaltung direkt vor Ort ab.

 

Die Veranstaltungsfläche:

  • kann aus mehreren zusammenhängend befahrbaren Teilflächen bestehen, wenn diese die Mindestbreite von 10 m und in Summe die Mindestanforderung von 600 m2 erfüllen,
  • und die Teilflächen für die Aufsicht führenden Lehrkräfte weitgehend einsehbar sind.
  • Vorhandene einzelne Hindernisse wie Bäume, Bänke, Gehsteigkanten etc. stellen in der Regel kein Problem dar und können in den Parcours integriert werden.

 

Zufahrt mit Kleintransporter und großem Anhänger:

Die Veranstaltungsfläche muss am Veranstaltungstag von 05.30 Uhr bis 14.00 Uhr für den gesamten Verkehr (auch für Fußgänger:innen) abgesperrt und frei von etwaigen sonst dort abgestellten Fahrzeugen sein. Die Zufahrt direkt auf oder knapp neben die Veranstaltungsfläche (mit großem Anhänger L: 6 m B: 2 m H: 2,50 m) muss ab 05.30 Uhr möglich sein.

 

Bodenmarkierungen beim Geschicklichkeits-Parcours

  • verwendet wird umweltfreundlicher Kreidemarkierspray
  • dieser zerfällt weitgehend nach 15 Tagen (abhängig von Bodenbeschaffenheit und Witterung)
  • und ist mittels Hochdruckreiniger rasch und einfach entfernbar
  • eine allfällig notwendige Nachreinigung fällt in den Verantwortungsbereich der Schule bzw. des Grundstücksbesitzers / der Grundstückbesitzerin

Wie viele Kinder können am AUVA-Radworkshop teilnehmen?

Helfen Sie Ihrem Glück auf die Sprünge:

  • Je mehr Schüler:innen einer Schule teilnehmen, desto größer die Chance auf Zusage.
  • Mindestteilnahme von 80 % aller Schüler:innen einer Schule. 
  • Teilnahme aller Schulstufen (1. bis 4. Klasse).
  • Mindestschulgröße: 42 Schüler:innen - ABER: Bewerbungen von Kleinschulen, die sich mit benachbarten Schulen (Partnerschulen) zusammenschließen, werden bevorzugt.

 

Zusatzinfo für Kleinschulen: 

Handelt es sich bei Ihrer Schule um eine Schule mit weniger als 42 Schüler:innen, dann schließen Sie sich mit einer Partnerschule zusammen. Bei der Partnerschule kann es sich sowohl um eine weitere Kleinschule als auch um eine Großschule in ihrer Nähe handeln. Wichtig: Die Durchführung des AUVA-Radworkshops bei Schulkooperationen findet ausschließlich und nur an EINEM gemeinsamen Standort statt. Sowohl Ihre Schule als auch die Partnerschule(n) müssen sich für den AUVA-Radworkshop beworben haben.

 

Schulkooperationen machen mehrfach Sinn:

  • An einem Einsatztag können bis zu 120 Kinder mit dem Rad-Aktiv-Programm erreicht werden. Dieses Potenzial soll bestmöglich ausgeschöpft werden.
  • Der Ablauf des AUVA-Radworkshops ist auf pädagogischer und physisch-wirkender Ebene so aufgebaut, dass ein Mehr an Kindern pro Klasse und Stunde sinnvoller ist. 
  • Stärkung der regionalen und interkommunalen Zusammenarbeit. 

Wie gestaltet sich der Ablauf von der Bewerbung bis zum durchgeführten Termin?

  1. Ausschreibung ONLINE auf www.radworkshop.info. Information per Mail und BMBWF-Erlass →
  2. Verbindliche Bewerbung der Schule innerhalb der Bewerbungsfrist →
  3. Auwahlverfahren nach festgelegten Kriterien →
  4. Zu- oder Absage per Mail an die Schulen. Zusage erfolgt mit konkretem Terminvorschlag →
  5. Bestätigung des vorgeschlagenen Termins innerhalb von 5 Werktagen durch die Schule mittels Eintrag im Schul-Login. Damit ist der Termin für beide Seiten fix und verbindlich →
  6. Übermittlung aller Unterrichts- und Planungshilfen →
  7. Schulinterne Vorbereitung der Kinder →
  8. Durchführung des AUVA-Radworkshops an einem oder mehreren zusammenhängenden Tagen →
  9. Feedbackabgabe durch die Schule innerhalb von 10 Tagen nach dem letzten Termin.

Nach welchen Kriterien erfolgt die Auswahl der Schulen?

Da sich üblicherweise deutlich mehr Schulen bewerben als Veranstaltungen budgetiert sind und durchgeführt werden können, werden alle fristgerecht eingelangten Bewerbungen in einer Kommission nach vorab festgelegten Kriterien bewertet, auf deren Basis die Zuteilung erfolgt.

Die Auswahlkriterien sind:

  1. Jede Schule, unabhängig ob sie sich am ersten oder letzten Tag der Frist bewirbt, hat die gleichen Chancen.
  2. Schulen, welche die Teilnahmebedingungen nicht erfüllen (können), müssen wir bei der Bewertung leider ausscheiden.
  3. Die Anzahl der von der AUVA bundesweit budgetierten Veranstaltungstage auf die einzelnen Bundesländer wird durch einen gerechten Aufteilungsschlüssel erreicht. Durch die Unterstützung von regionalen Partnern erhöht sich die Anzahl der Veranstaltungstage in einigen Bundesländern.
  4. Schulen, welche sich mit anderen Schulen zusammentun (Partnerschulen), werden bevorzugt behandelt.
  5. Auf eine regional gleichmäßige Verteilung innerhalb eines Bundeslandes wird geachtet.
  6. Eine Schule, die sich bereits öfter erfolglos für den Radworkshop beworben hat, wird höher gereiht. Eine Schule, die bereits einmal zum Zug gekommen ist, wird nachgereiht.
  7. Bleiben in einem Bundesland / einem Bezirk nach Durchsicht der Bewerbungen mehr Schulen übrig als Veranstaltungen durchgeführt werden können, erfolgt die Entscheidung durch das Los.

Was muss die Schule bzw. was müssen die Eltern tun?

Der AUVA-Radworkshop ist kostenlos – diese neun wichtigen Dinge müssen Schule/Eltern aber leisten:

  1. Geeignete Fläche bereitstellen.
  2. Mind. 4 Eltern-Helfer:innen organisieren, die die Schule bei der Durchführung unterstützen.
  3. In jeder Radworkshop-Stunde muss mind. eine verantwortliche Person der Schule (Lehrperson) anwesend sein, die die Kinder namentlich kennt.
  4. Klasseneinteilung und Beginnzeit des AUVA-Radworkshops festlegen.
  5. Zeitgerechte Aussendung des Elternbriefes (wird zur Verfügung gestellt).
  6. Vor- und Nachbereitung der Schüler:innen im Unterricht (Materialien werden bereitgestellt).
  7. Einladung an die regionale Presse (Pressetext wird zur Verfügung gestellt).
  8. Ggf. Quartierorganisation für den CAPtain (Trainer).
  9. Die Fahrräder der Kinder sowie deren Helme (korrekte Helmeinstellung) müssen vor Besuch des AUVA-Radworkshops von den Eltern (bzw. Radwerkstätte) überprüft werden.

Es ist möglich, dass für die umfassende Vorbereitung der Schüler:innen nicht genügend Zeit bleibt. In diesem Fall ersuchen wir die Schule zumindest die Überprüfung des Fahrrades und die richtige Helm-Einstellung den Eltern vorab zu übertragen und alle weiteren Materialien als Nachbereitung zum AUVA-Radworkshop im Unterricht zu erarbeiten.

Rad- und Helmcheck sollte schon zu Hause erfolgen

Es liegt im Verantwortungsbereich der Eltern, dass der Radhelm richtig auf den Kopf des Kindes eingestellt und das Fahrrad zumindest betriebssicher ist. Ein Experte benötigt für die korrekte Einstellung eines Radhelms zwischen 10 und 20 Minuten. Ungeübte Personen müssen bis zu einer Stunde und mehr dafür aufwenden. Je zeitaufwendiger sich der Rad- und Helmcheck für unsere Profis gestaltet, desto weniger Fahrzeit bleibt den Kindern im Parcours.

Was müssen die Kinder zum AUVA-Radworkshop mitbringen?

  • ihr eigenes, betriebssicheres Fahrrad
  • ihren richtig eingestellten Fahrradhelm (es gilt Helmtragepflicht!)
  • Regenoberbekleidung, einschließlich einer wasserabweisenden Unterziehhaube oder einem Plastiküberzug für den Helm
  • allenfalls auch Ersatzbekleidung
  • Radfahrhandschuhe sowie bequeme Radfahrkleidung werden empfohlen
  • geschlossene Schuhe!
  • warme, dünne Handschuhe bei milderen Temperaturen (Frühjahr, Herbst)
  • gefüllte Wasserflasche

Dies alles unabhängig vom vorhergesagten Wetter! Wir fahren auch bei leichtem Regen (Nieseln, Sprühregen, kurze Schauer).

 

Was macht ein betriebssicheres Fahrrad aus?
  • passt zur Körpergröße des Kindes
  • passt zum aktuellen Fahrkönnen des Kindes
  • weist gut gefüllte Reifen auf
  • Bremsen funktionieren und
  • können vom Kind problemlos betätigt werden
  • Sattel- und Lenkerrohr sind verdrehsicher geklemmt
Für jene Schüler:innen, die kein eigenes Fahrrad bzw. keinen Helm mitbringen (können), steht eine begrenzte Anzahl von hochwertigen Leihrollern und Leihhelmen kostenlos zur Verfügung.
 
ACHTUNG: Fahrräder mit Stützrädern, Einräder oder Mini-Klapproller sind beim Radworkshop aus Sicherheitsgründen nicht zulässig.
 

Wie soll das gehen, wenn alle Kinder ihr eigenes Rad in die Schule mitbringen?

Wenn die Eltern früh genug informiert werden (Elternbrief wird zur Verfügung gestellt), lässt sich der Transport der Fahrräder meist problemlos organisieren. Üblicherweise bringen die Eltern die Räder der Schüler:innen entweder schon am Vorabend zur Schule oder nehmen diese am Veranstaltungstag in der Früh in die Schule mit. Die Fahrräder können dann ab Unterrichtsende oder auch am Abend abgeholt werden.

Hilfreich ist, wenn die Schule im Vorfeld Abstellflächen (z.B. Grünflächen) für die Räder klassenweise einteilt, diese beschriftet bzw. kennzeichnet und ab ca. 07.00 Uhr am Veranstaltungstag auch eine Person für die Einweisung der Räder zu den Abstellflächen bereitstellt. Die Räder dürfen NICHT auf jenen Flächen abgestellt werden, die für den Parcours reserviert sind!

Erfrischungsgetränke

Insbesondere in der wärmeren Jahreszeit hat es sich sehr bewährt, wenn am Ende der Radworkshop-Stunde bereits Wasser oder Erfrischungsgetränke (vonseiten der Schule oder des Elternvereins bereitgestellt) auf die Schüler:innen warten.

Es regnet am Veranstaltungstag – was nun?

Das ALLERWICHTIGSTE!

Ob gefahren werden kann oder nicht, kann nur DIREKT AM VERANSTALTUNGSTAG spontan vor Ort vom jeweiligen CAPtain (Trainer) in Abstimmung mit der Schule entschieden werden. Grundsätzlich gilt, dass auch bei leichtem Regen gefahren wird.

Sie können sich darauf verlassen, dass unsere CAPtains eine äußerst hohe Kompetenz bezüglich der Notwendigkeit einer Absage haben, und dass sie diese Entscheidung nur höchst ungern treffen.

Zwei Gründe dafür, den AUVA-Radworkshop schlechtwetterbedingt nicht oder zeitversetzt durchzuführen:

  • Es regnet durchgehend bzw. beginnt während der Durchführung heftig zu regnen.
  • Es hat am Vortag bzw. in der Nacht bis zum frühen Morgen geregnet und aufgrund der dauerhaft nassen Oberfläche ist ein Aufbau (Markierung der Fahrstrecke mit Kreidespray) bzw. die Durchführung (Rutschgefahr, Nässe, Kälte) nicht möglich.

Die Veranstaltung wurde aufgrund höherer Gewalt abgesagt – was nun?

Alle Schulen, an denen aufgrund höherer Gewalt (also ohne Verschulden seitens der Schule) der AUVA-Radworkshop nicht durchgeführt werden kann, sind in der darauffolgenden Saison FIXSTARTER. Natürlich unter der Prämisse, dass sich die Schule erneut ordnungsgemäß bewirbt, und dass der AUVA-Radworkshop im von uns geplanten Umfang im nächsten Jahr durchgeführt werden kann. Bei mehrtägigen Einsätzen werden allerdings nur jene Tage nachgeholt, die tatsächlich ausgefallen sind. 

Das Schlechtwetterprogramm für Klassen, die witterungsbedingt nicht starten konnten:

  • CAPtain besucht nach Möglichkeit jede Klasse
  • erklärt Sachlage
  • kündigt Wiederholung an
  • verteilt Give-Aways der AUVA
  • richtige Helmeinstellung wird unterhaltsam erklärt und
  • soweit möglich, einzelnen Kindern der Helm richtig eingestellt

Welche Anforderungen müssen Helfer:innen erfüllen?

Mind. 4 engagierte Eltern-Helfer:innen müssen seitens der Schule organisiert werden und am Veranstaltungstag vor Ort sein. Dauer: 15 min. vor Veranstaltungsbeginn bis Veranstaltungsende. Ein Helfer:innen-Infoblatt wird der Schule zur Verfügung gestellt und soll im Vorfeld der Veranstaltung an die Eltern-Helfer:innen ausgegeben werden.

Auch Schüler:innen einer höheren/weiterbildenden Schule (Oberstufe) können als Helfer:innen eingesetzt werden.

Anforderungen an Helfende:

  • Mindestalter 16 Jahre (11. bis 13. Schulstufe)
  • 15 min. vor Veranstaltungsbeginn vor Ort
  • Anwesenheit bis Veranstaltungsende
  • Witterungsadäquat gekleidet
  • Eigenes Fahrrad & eigener Helm können gern mitgebracht und es kann gern mitgemacht werden

Die Lehrperson zählt NICHT zu diesen 4 Helfenden, da er/sie seiner/ihrer Aufsichtspflicht über die Schüler:innen nachkommen (z.B. WC-Gänge verantwortet) und für Notfälle jederzeit frei sein muss. In jeder Radworkshop-Stunde muss mind. eine verantwortliche Person der Schule (Lehrperson) anwesend sein, welche die Schüler:innen namentlich kennt. Diese wird auch bei der Urkundenausstellung benötigt. Lehrer:innen, die eine Lesehilfe benötigen, sollen diese bitte nicht im Klassenraum vergessen.

WICHTIG! Ein stündlicher Wechsel aller Eltern-Helfer:innen wird NICHT empfohlen, da diese stets neu eingeschult werden müssen und die Zeit dafür den Kindern verloren ginge. Leider bieten sich Eltern oft nur für die EINE Stunde an, in der IHR Kind drankommt. Bewährt hat sich, dass jede Klasse EIN bis ZWEI Helfer:innen organisiert. 

 

*Hinweise zu der Option Schüler:innen oder Studierende als Helfende einzusetzen:

Helfende Schüler:innen oder Studierende sind sowohl auf dem Weg zur Veranstaltung als auch während der Durchführung seitens der AUVA unfallversichert!

Nächtigung für den CAPtain (Trainer)

Warum benötigt unser CAPtain ein Quartier? Und wer zahlt?

Wir übernachten für den Klimaschutz: Denn der AUVA-Radworkshop besucht pro Saison rund 200 Schulen und das bundesweit. Unsere Termin- und Routenplanung ist wohl durchdacht – unsere CAPtains touren von einem Schulstandort zum nächsten. Durch diese Vorgehensweise sparen wir unnötige Kilometer und vermeiden CO2-Emissionen.

Ob ein Quartier erforderlich sein wird oder nicht, wird der Schule bereits bei der Terminzusage mitgeteilt.

Für die Quartierorganisation ist die Schule verantwortlich. Die Kosten für das Quartier übernimmt unser CAPtain.

Das Quartier sollte nach Möglichkeit:

  • in der Nähe des Veranstaltungsortes liegen
  • nicht teurer als 50 Euro, inkl. Taxen sein
  • wenn es kostenlos zur Verfügung gestellt werden kann, sind wir sehr dankbar!

Presse-Aktivitäten zum Radworkshop

  • Wir bitten die Schule um Einladung der regionalen Presse zum Veranstaltungstag.
  • Ein aktueller Pressetext wird der Schule im Downloadbereich des Schul-Logins zur Verfügung gestellt.
  • Kinder sind begeisterte Radfahrer:innen und geben tolle Bildmotive ab.
  • Die Schule verweist damit auf ihr großes Engagement im Bereich der Mobilitätserziehung.

Versicherung & Haftungsausschluss

Während des Radworkshops ist der Versicherungsschutz für alle Schüler:innen durch die AUVA gewährleistet (Versicherten-Information)(Versicherten-Information) .

Stürze gehören zum Radfahrenlernen dazu. Durch die Auswahl der Hindernisse und unsere erfahrenen CAPtains wurde in bisher fünfzehn Durchführungsjahren noch kein Kind ernsthaft verletzt. In der Regel benötigen wir nur kleine Heftpflaster, um kleine Schürfwunden vor allem psychologisch zu versorgen. Fazit: Die Teilnahme ist auch für Radfahr-Anfänger:innen mit keinen nennenswerten Gefahren verbunden.

Für die Bodenmarkierungen beim Geschicklichkeits-Parcours verwenden wir umweltfreundlichen Kreidemarkierspray. Dieser zerfällt, abhängig von der Bodenbeschaffenheit und der Witterung weitgehend nach fünfzehn Tagen (Herstellerangabe). Ist eine schnellere Entfernung nötig, kann dies rasch und einfach mittels Hochdruckreiniger erfolgen. Wir ersuchen um Verständnis, dass eine allfällig notwendige Nachreinigung nicht von uns durchgeführt werden kann und daher im Verantwortungsbereich der Schule bzw. des Grundstücksbesitzers / der Grundstücksbesitzerin liegt.

Kritik & Beschwerden, Lob & Anerkennung

Nicht nur für Lob und Anerkennung, auch für Kritik, Beschwerden und Verbesserungsvorschläge haben wir stets ein offenes Ohr. Unter radworkshop.info/infos-fur-schulen/feedback können sie das Feedback anderer Schulen einsehen.  

Jegliche Kritik wird von der CAP-Kindersicherheit GmbH umgehend bearbeitet und auch unseren AuftraggeberInnen zur Kenntnis gebracht.

Natürlich freuen wir uns sehr über persönliches Lob, Anerkennung und Weiterempfehlung. Kleiner Tipp: Auch unsere CAPtains sind nur Menschen. Die Freude über selbstgemalte Bilder, Grußkarten oder selbstgeschriebene Briefe ist riesig! Solche, durch kein Geld der Welt zu bezahlende Kleinode, zieren dann noch jahrelang unsere Büros.

Das wichtigste Kompliment und der größte Antrieb für unsere CAPtains sind allerdings die radfahrbegeisterten Kinder, die wir einerseits glücklich und andererseits auch sicherer machen dürfen.

Das gut betreute Kinderrad

AUVA Radworkshop - FAQ - fahrrad_gross

Allgemeine Passung/Eignung:

Darunter versteht der Autor die grundsätzliche Eignung des Fahrrades für das betreffende Kind. Und subsummiert darunter auch alle Punkte die nicht klar den beiden folgenden Kategorien zugeordnet werden können.

Allgemeine Betriebssicherheit:

Hierunter sind sämtliche ‚Bedingungen zu verstehen die eine gefahrlose Nutzung des Fahrrades erst möglich machen. Unabhängig von der Nutzung im öffentlichen Straßenverkehr

StVO*) oder FVO**) – Konformität

Darunter sind alle jene Bedingungen anzumerken, die aufgrund gesetzlicher Vorschriften für die Nutzung von Fahrrädern auf Fahrbahnen mit öffentlichem Verkehr einzuhalten sind.

StVO Check

Die Sattelhöhe passend einstellen - so einfach geht das!

Ist die Sattelhöhe zu hoch eingestellt, kann das Kind nicht sicher anhalten und absteigen. Um Stürze zu vermeiden, empfehlen wir:

Radfahr-Anfänger:innen
Sollten am Sattel sitzend mit beiden Fußsohlen gleichzeitig den Boden berühren können.

Fortgeschrittene Radfahrende
Sollten am Sattel sitzend mit beiden Fußballen sicher den Boden berühren können. Die Fersen dürfen vom Boden abgehoben sein.

Spitzenradler:innen
Können durch seitliches Kippen nach links oder rechts den Boden sicher mit einem Fuß erreichen.

Oberrohr/Lenkervorbau zu lang?

Bitte beachten: Ist der Lenkervorbau zu lang, kann das Kind keine engen Kurven fahren. Starke Lenkeinschläge sind nicht oder nur durch Auslassen eines Lenkerendes / einer Bremse möglich.

 

Sattelhöhe zu niedrig und/oder Oberrohr zu kurz?

Bitte beachten: Dadurch wird dem Kind das Treten der Pedale erschwert. Außerdem behindert ein zu geringer Abstand zwischen Lenker und Knie beim Lenken und Treten.

AUVA Radworkshop - FAQ - DSC02575

Achtung: Die Sattelstütze darf nicht über die Maximalmarkierung hinausgezogen werden.

Zwei funktionierende Bremsen

Die Bremsen müssen technisch funktionieren und vom radfahrenden Kind auch problemlos bedient werden können. Nur dann hat das Kind die Möglichkeit, das Fahrrad auch in Gefahrensituationen gezielt zum Stillstand bringen zu können. Welche Probleme können auftreten:

1. Es ist nur eine (oder keine) Bremse am Fahrrad funktionstüchtig/vorhanden

Im Falle eines Ausfalls/Defekts der Bremse kann das Fahrrad nicht mehr gezielt verzögert werden. Es besteht große Verletzungsgefahr!!!


2. Eine oder beide Bremsen verzögern unzureichend oder sind schwergängig

In Gefahrensituationen kann nicht adäquat abgebremst werden.

3. Bremshebel für Finger nicht/schlecht erreichbar

Der Bremshebel kann in normaler Sitzposition nicht oder nur durch leichtes Auslassen des Lenkers erreicht und betätigt werden. Somit kann nicht adäquat gebremst werden.

AUVA Radworkshop - FAQ - DSC02594

Der Bremshebel ist viel zu weit entfernt.

4. Neigung der Bremshebel falsch eingestellt

Ist der Neigungswinkel der Bremshebel falsch eingestellt, lassen sich die Bremshebel nur erschwert und mit erhöhtem Kraftaufwand betätigen. Empfehlung: Der richtige Neigungswinkel der Bremse liegt in der Verlängerung der Linie Ellbogen – Lenkgriff.

AUVA Radworkshop - FAQ - DSC02586

Zu tief: Der Bremshebel ist nur schwer zu erreichen. Das Handgelenk ist abgeknickt. Idealerweise sollten Hebel, Finger, Handgelenk und Unterarm eine Linie bilden.

Reflektoren & Klingel

1. Klingel fehlt/defekt

PROBLEM: Es können keine akustischen Warnsignale abgegeben werden.


2. Roter Reflektor nach hinten fehlt

PROBLEM: Unzureichende Sichtbarkeit bei Nacht und/oder schlechter Sicht.


3. Weißer Reflektor nach vorn fehlt

PROBLEM: Unzureichende Sichtbarkeit bei Nacht und/oder schlechter Sicht.


4. Reflektoren in den Rädern fehlen

PROBLEM: Unzureichende Sichtbarkeit bei Nacht und/oder schlechter Sicht.


5. Reflektoren an den Pedalen fehlen

PROBLEM: Unzureichende Sichtbarkeit bei Nacht und/oder schlechter Sicht.

Technischer Check

Kaputte, lose oder falsch eingestellte Teile


1. Lagerspiel des Steuerlagers

PROBLEM: Das Spiel des Steuerlagers vermittelt beim Fahren, Bremsen und Lenken ein indirektes Fahrgefühl. Außerdem kann sich das Steuerlager über die Zeit immer weiter lockern und im schlimmsten Fall die Gabel aus dem Steuerlagerkopf des Fahrradrahmens herausrutschen.


2. Lenkervorbau über Minimum-Markierung herausgezogen

PROBLEM: Der Lenker kann aus dem Steuerrohr herausrutschen. Es besteht große Verletzungsgefahr!!!


3. Lenkstange/Lenkervorbau lose

PROBLEM: Beide Mängel können unter Umständen zum Sturz führen!!!

4. Lenkgriffe fehlen, sind verschlissen oder nicht fest mit dem Lenker verbunden

PROBLEM: Es besteht die Gefahr vom Lenker abzurutschen. Außerdem können bei einem Sturz ungeschützte freiliegende Lenkerenden (meist scharfkantig) zu Pfählungsverletzungen führen. Es besteht große Verletzungsgefahr!!!

AUVA Radworkshop - FAQ - Lenkerenden fehlen

Fehlende Fahrradgriffe

5. Sattelstütze über Minimum-Markierung herausgezogen

PROBLEM: Die Sattelstütze oder der Fahrradrahmen kann brechen. Es besteht große Verletzungsgefahr!!!


6. Sattel lose

PROBLEM: Ein loser Sattel bietet dem Radfahrer / der Radfahrerin keinen Halt und kann sich verdrehen.


7. Bremshebel abgebrochen

PROBLEM: Durch die scharfkantige Bruchstelle kann sich der Bremshebel im Falle eines Sturzes in den Körper bohren und schwere Pfählungsverletzungen verursachen. Es besteht große Verletzungsgefahr!!!


8. Barends (Lenkerhörnchen) zum Körper gerichtet

PROBLEM: Hier besteht die Gefahr, sich an den gegen den Körper gerichteten Barends zu verletzen.
Empfehlung: Barends sollen am Lenker schräg nach vorn gerichtet montiert sein.


9. Pedal/Pedalrahmen gebrochen oder fehlt

PROBLEM: Die Pedale geben Halt am Fahrrad. Ist das Pedal beschädigt oder fehlt der Pedalrahmen besteht die Gefahr beim Treten von den Pedalen abzurutschen und zu stürzen.


10. Lagerspiel der Radnaben vorne oder hinten

PROBLEM: Lose Radnaben verursachen ein schwammiges Fahrgefühl und beeinträchtigen die Sicherheit.


11. Lose/verbogene/schleifende/gebrochene Teile bei Kotblechen, Kettenschutz und Gepäckträgern

PROBLEM: Neben der Gefahr sich an gebrochenen scharfkantigen Teilen direkt zu verletzen, stellt auch das Verfangen loser/verbogener/schleifender Teile in den Speichen eine Sturzgefahr dar.


Reifen

1. Reifen rissig/zu alt

PROBLEM: Der Reifen kann unter Umständen reißen und der Schlauch dadurch platzen. Passiert dies während schnellerer Fahrt, stellt dies eine Sturzgefahr dar.


2. Reifen verschlissen

PROBLEM: Ist der Reifen bereits soweit abgefahren, dass Teile der Karkasse (Gewebegrundgerüst des Reifens) sichtbar werden, wird es höchste Zeit diesen zu ersetzen.


3. Zu geringer Reifendruck

PROBLEM: Reifen mit geringem Luftdruck können sich bei Kurvenfahrten von der Felge walken. Es besteht Sturzgefahr. Außerdem schmälert ein zu geringer Reifendruck das Fahrvergnügen und schädigt auf die Dauer den Reifen selbst.


Pflege

1. Fahrradkette nicht geschmiert

PROBLEM: Nicht geschmierte Ketten verschleissen schneller und lassen beteiligte Bauteile (Kurbelgarnitur, Zahnkranz/-kassette) ebenfalls schneller verschleissen. Unter Umständen kann die Kette auch reißen.

 

Achtung, scharfe Enden!

Die Enden von Fahrradlenkern müssen abgedeckt werden – sonst können die Lenkerenden bei einem Sturz lebensgefährliche Verletzungen auslösen!

Schwere Verletzungen bei einem Sturz

Die Lenkstange eines Fahrrads ist ein dünnwandiges Metallrohr. Dessen Enden müssen unbedingt mit einem Formrohrendstopfen oder Lenkerendstoppel abgedeckt werden – andernfalls können sie bei einem Sturz schwere Verletzungen verursachen. Denn vor allem bei langsamen Geschwindigkeiten besteht die Gefahr eines Sturzes auf das liegende Fahrrad. Dieses liegt bereits flach am Boden, der Lenker steht aufrecht weg. Fällt das Kind auf ein ungeschütztes Lenkerende, kann es geradezu „gepfählt“ werden, da das offene Metallrohr bei einem Sturz wie ein dicker gespitzter Malstift aufschlägt.

AUVA Radworkshop - FAQ - offene-lenkerenden

Eltern müssen das Fahrrad ihres Kindes regelmäßig überprüfen.

AUVA Radworkshop - FAQ - lenkerendstoppel

AUVA-Notfall-Stoppel: Bei einem Fünftel der Kinderräder sind die Abdeckungen der Lenkerenden defekt oder fehlen völlig.

Wie sichert man die Lenkerenden?

Hochwertige und intakte Schraubgriffe, richtige Sicherheitshandgriffe oder spezielle Sicherheitsgriffe, wie es sie bei Premium-Radherstellern wie PUKY oder WOOM gibt, können gefährliche Verletzungen verhindern oder deutlich reduzieren. Behalten Sie daher die Lenkstange immer im Visier und tauschen alte oder brüchige Griffe gegen neue aus.

Beim AUVA-Radworkshop achten wir auf diese, noch wenig bekannte Gefahr – und sichern für die Dauer der Veranstaltungen die Räder der teilnehmenden Kinder im Bedarfsfall mit einem sogenannten AUVA-Notfall-Stoppel.

Prosecco tut’s übrigens auch

Eine einfach zu beschaffende und kostengünstige Lösung: Kunststoff-Stoppel von Prosecco- oder Sektflaschen. Diese passen optimal in Lenkerenden – und wer spitzt nicht ganz besonders die Ohren, wenn er zur Sicherheit des eigenen Kindes aufgefordert wird, zwei Flaschen Prosecco trinken zu müssen …

AUVA Radworkshop - FAQ - DSC02592

Beschädigte oder fehlende Lenkerenden müssen ersetzt werden.

Helm-Check

Fahrradhelm: Richtig auswählen, einstellen, sicher fahren

Nehmen Sie sich Zeit für die Sicherheit. Die richtige Anpassung des Fahrradhelms braucht Geduld und Feingefühl. Doch nur ein perfekt sitzender Helm bietet optimalen Schutz. Hier eine Liste der NO-GOs, die Sie beachten sollten:

 

1. Der Helm ist zum Radfahren nicht geeignet

Radhelme sind speziell für das Radfahren konstruiert und erfüllen spezifische Normen. Es sollten nur Helme verwendet werden, die vom Hersteller zum Radfahren freigegeben sind. Anderenfalls steigt das Verletzungsrisiko!

 

2. Der Helm ist zu alt

Wir empfehlen, den Radhelm nach 5 bis 6 Jahren auszutauschen. Hier ist nicht das Kaufdatum, sondern das Produktionsdatum heranzuziehen. Hinweise auf den Produktionszeitpunkt findet man meistens auf der Innenseite der Helmschale. Hintergrund dieser Empfehlung ist die Verwendung so genannter Weichmacher, die dem Material der Innenschale bei der Herstellung beigefügt werden, um optimale Dämpfungseigenschaften zu erhalten. Die Weichmacher verflüchtigen sich aber im Laufe der Jahre und lassen das Helmmaterial spröde werden. Je nach Einsatz und Lagerung kann dieser Alterungsprozess auch schon etwas früher oder durchaus später auftreten.

AUVA Radworkshop - FAQ - Alter Helm aus dem Jahr 2003_1

Ein richtiger Oldie: Weg damit!

3. Der Helm ist zu groß/zu klein

Der Radhelm kann nur dann schützen, wenn er richtig passt. Zu große Helme sitzen meist viel zu locker am Kopf, zu kleine Helme decken den Kopf nicht adäquat ab.

 

4. Die Helmschale ist gebrochen

Ist ein Radhelm beschädigt/gebrochen muss er ersetzt werden. Dies gilt auch, wenn nach einem Sturz äußerlich keine Beschädigungen sichtbar sind. Mögliche Mikrorisse sind nicht mit bloßem Auge erkennbar.

 

5. Gurtbänder/Kopfring: Gerissen, verschlissen oder kaputt?

Nur mit intakten Gurtbändern und Kopfring lässt sich ein Radhelm richtig einstellen. Schlecht eingestellte Radhelme schützen nur unzureichend!

Helmeinstellung

1. Helm/Gurtbänder falsch eingestellt

Selbst der beste und teuerste Radhelm kann nicht optimal schützen, wenn er schlecht eingestellt ist. Unserer Erfahrung nach sind 64 % aller kontrollierten Radhelme nicht richtig eingestellt.

Presse

 

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Unsere PartnerInnen

Wir verwenden…

Produkte und Marken, denen unsere CAPtains beim AUVA-Radworkshop vertrauen:

AUVA Radworkshop - FAQ - ABUS_Logo_4c_pos_2011

Was ABUS mal abgesperrt hat, das wird so leicht nicht entwendet. Weniger bekannt ist, dass ABUS auch ganz tolle Radhelme baut und sich auch sonst in Sachen Kindersicherheit am Rad sehr engagiert.

Die August Bremicker Söhne KG (kurz ABUS) steht für deutsche Verarbeitungsqualität und fortlaufende Innovation. Dadurch, dass die Schulkinder auch das eigene Rad zum AUVA-Radworkshop mitbringen, sehen unsere CAPtains zwar oft sehr hochwertige Räder, aber bei der Sicherheit – sowohl beim Helm als auch beim Diebstahlschutz – wird dann oft gespart. Leider ist aber auch ein Kinderrad, das mit einem Billigschloss am Schulhof abgestellt wird, leichte Beute für dunkle Elemente. Und mittlerweile ist die Sicherungstechnik so hoch entwickelt, dass selbst hochwertige Schlösser kinderleicht zu bedienen sind – allerdings nur von den rechtmäßigen Besitzer:innen.

PartnerInnen und Sponsoren
AUVA Radworkshop - FAQ - KTM4C

Wenn wir, das AUVA-Radworkshop-Team, einen Begriff für verlässliche Radfahrtechnik suchen, dann fällt uns da sofort KTM ein. Die bei uns im Eventbereich oft mehrjährig eingesetzten Jugend-MTB´s sind kaum zu erschüttern.

Generell sprechen wir uns für hochwertige Kinder- und Jugendräder aus. Billigräder, oder wie erfahrene Fahrradmechaniker auf mitleidig formulieren „neuwertiger Schrott", verdirbt den Kindern beim Radfahren den Fahrspaß und damit den Appetit auf mehr. Grad bei Kindern müssen die Fahrräder wirklich mehr aushalten. Sei es, weil der Umgang noch nicht so pfleglich ist, oder auch weil die Abenteuerlust ihre Kids oft ungeahnte und teilweise raue Wege entdecken lässt. Von ersten Sprungversuchen gar nicht zu reden.

Positive Jugenderfahrungen mit dem Rad verbessern die Einstellung zu nachhaltiger Mobilität und Freude am Sport langfristig und sind jeden finanziellen Aufwand wert.

Nicht zuletzt: Ein hochwertiges Fahrrad, auch oder gerade wenn es nur ein oder zwei Jahre genutzt wurde, erzielt einen ungleich höheren Wiederverkaufspreis als das bereits zitierte Billig-Radl. In diesem Sinne appellieren wir an alle Eltern:

Euren Kindern zuliebe – kauft Qualität.

PartnerInnen und Sponsoren
AUVA Radworkshop - FAQ - KumhotyreAllways_Go with you_red background_2021

Gute Haftung ist für unsere CAPtains auf ihren vielen Kilometern zu den zahlreichen Schulen österreichweit eine Grundvoraussetzung.

KUMHO-Tyres ist hier unser wertvoller Partner in Sachen Schwarzes Gold.

PartnerInnen und Sponsoren
AUVA Radworkshop - FAQ - Loeffler_logo_MFB_WeiAufRot_hoch_CMYK

Unsere CAPtains beim AUVA-Radworkshop leiten jeweils 55 Tage mindestens 7 Stunden pro Tag Kinder zum Radfahren an. Egal ob es wie im April oder September frühmorgens Temperaturen um die 5°C, oder im Juni und Juli mancherorts Mittagstemperaturen von +30°C hat. Egal ob es dauerhaft nieselt oder beständig eine kühle Brise weht.

Um da nicht krank oder grantig zu werden, brauchen wir hochfunktionale Kleidung – in der man nicht feucht wird und das Mikroklima angenehm ist.
Frisch und fröhlich soll man auch noch dann wirken, wenn der Tag schon lang und hart war.

Mit Löffler haben wir DEN österreichischen Sport-Bekleidungshersteller gefunden, der all unsere Anforderungen erfüllt und noch viel mehr. Was gut genug ist für unsere Ski-Asse, nordischen Kombinierer und jede Menge Rad-Clubs, das macht auch unseren CAPtains das tägliche Leben deutlich angenehmer.

PartnerInnen und Sponsoren
AUVA Radworkshop - FAQ - PUKY_Logo_web

PUKY, das ist der Inbegriff für hochwertigste Kinderspielgeräte, Kinderräder, Laufräder und -roller. Vom ersten Wutsch bis zum stylischen 24" Jugendrad bietet dieser deutsche Qualitätshersteller wirklich alles, was Kinder für eine gesunde Radfahrentwicklung brauchen.

Was „Deutsche Qualität" wirklich bedeutet, versteht man besser, wenn man sich mit PUKY beschäftigt. Jedes, aber wirklich jedes Bauteil, das irgendwann einmal kaputt gehen könnte, ist auch nach Jahren noch zu bekommen. PUKY ist zeitlos elegant und werthaltig: PUKY-Räder sind nahezu unkaputtbar. Bestes Beispiel dafür sind jene Roller, die wir beim AUVA-Radworkshop oft mehrere Saisonen als Leihroller im Einsatz haben. Unsere CAPtains staunen immer wieder über die unglaubliche Robustheit dieser Geräte.

PartnerInnen und Sponsoren
AUVA Radworkshop - FAQ - rema tip topAUVA Radworkshop - FAQ - external-white

Die Angst vor der (Reifen)panne hält viele Radfahrende von der Freiheit auf zwei Rädern ab. Abgesehen davon, dass regelmäßige Wartung, hochwertige Reifen (z.B. mit Durchstichschutz) und regelmäßiges Überprüfen des richtigen Reifendrucks die Gefahr von Schäden stark minimieren, ist es in der Regel und mit modernen Reparaturmaterialien wirklich kinderleicht und ein echtes Erfolgserlebnis, sich selbst auf Reisen wieder flott zu machen. Die Reifenreparatursets von Rema TipTop fehlen auch bei keiner RWS-Ausstattung und wer sich in der Zeit die sehr guten Erklärvideos zur Radreifenreparatur anschaut, dem geht in der Not niemals wirklich die Luft aus.

PartnerInnen und Sponsoren
AUVA Radworkshop - FAQ - Unior-logoAUVA Radworkshop - FAQ - external-white

Diese Marke zaubert unseren CAPtains wie auch wirklich professionellen Fahrradmechaniker:innen ein Lächeln ins Gesicht. Denn Fahrräder, sollen sie wirklich rund laufen, sind sensibel wie Uhrwerke und brauchen auch passgenaues und ergonomisches Werkzeug.

Unsere CAPtains können ein Lied davon singen, wie grottenschlecht manche Kinderräder zum AUVA-Radworkshop angeliefert werden. Manchmal ist sogar „Gefahr im Verzug“, weil zum Beispiel Sattelklemmen oder Radnaben locker sind oder Lenker deutlich über die Sicherheitsmarkierung aus dem Lenkkopf gezogen wurden. Meist sind die lieben Väter die Täter. Und oftmals wird dabei am Kinderrad „herumgenudelt“, sprich, ungeeignetes Werkzeug verwendet.

UNIOR nimmt sich die Zeit und erklärt nicht nur WIE hochwertige Werkzeuge hergestellt werden, damit sie lange halten, sondern gibt auch kurze Anleitungen, wozu man bestimmte Tools bei der Fahrradwartung braucht. Dass UNIOR mit seinen Schmiedeteilen auch die halbe Fahrzeugindustrie beliefert, sei da jetzt nur am Rande erwähnt.

PartnerInnen und Sponsoren
AUVA Radworkshop - FAQ - woom-logo

Nach mehreren geheimen Testfahrten, vor allem mit den Kindern unserer CAPtains war uns schnell klar: Mit der Markteinführung von WOOM beginnt eine neue Zeitrechnung beim modernen Kinderfahrrad. Wirklich kindgerecht leicht, fahrzeugtechnisch durchdacht und das noch mit einem hippen Design, welches Eltern wie Kinder gleichermaßen anspricht.

Mittlerweile ist WOOM mit dem „AUVA-Roller“ ein weiterer Meilenstein bei der Förderung des kindlichen Radfahrens gelungen von dem nicht nur unsere CAPtains entzückt sind. An dieser Stelle ist noch Platz für einen elterlichen Denkanstoß. Das hochwertige Kinderrad ist in jedem Fall auch das preiswerteste. Denn egal wie hart ihre Kinder das Teil dann auch hernehmen, es behält seinen Wert und kann entweder für ein weiteres Kind verwendet, im Bekanntenkreis gegen andere „Hardware“ eingetauscht oder um mindestens den halben Neupreis wiederverkauft werden.

Kontakt

 

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage

 

Wenn Sie Fragen zum Projekt Radworkshop haben, lesen Sie bitte zunächt unsere FAQ.

Für allfällige Fragen, die dort nicht beantwortet werden, aber auch zu anderen Themen rund ums Radfahren mit Kindern, können Sie uns jederzeit eine Anfrage über unser Kontaktformular schicken.

AUVA Radworkshop - FAQ - securimage_show
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Durch das Absenden unseres Kontaktformulars stimmen Sie zu, dass die erhobenen personenbezogenen Daten (Anrede, Name, E-Mail, Nachricht) zum Zweck der weiteren Kommunikation mit Ihnen verarbeitet und zusammen mit dem Datum der Absendung und Ihrer IP-Adresse bei uns gespeichert werden. Es gelten unsere Datenschutzbestimmungen.

Schule: 7132 Frauenkirchen

„Es war wie immer einzigartig und gefällt den Kindern sehr. Es war ein Riesenspaß!“

Schule: 7132 Frauenkirchen

Schule: 2061 Hadres

„Endlich hat einmal jemand darauf geschaut, dass die Helme ordentlich sitzen.“

Schule: 2061 Hadres

Schule: 9131 Grafenstein

„Die Kinder - insbesondere die Anfänger - gewannen in dieser abwechslungsreichen, überaus praxisorientierten Radfahr-Einheit unglaublich viel an Sicherheit und Selbstvertrauen.“

Schule: 9131 Grafenstein

Schule: 6380 Sankt Johann in Tirol

„Auch dieses Mal wieder ein Highlight im Schulalltag!“

Schule: 6380 Sankt Johann in Tirol

Schule: 6422 Stams

„Die Kinder waren begeistert! Die Sicherheit am Rad zu erhöhen, finde ich als sehr wichtig - auch für Situationen im Straßenverkehr.
Außerdem hatten die Kinder wieder ein äußerst unterhaltsames und erlebnisorientiertes Sportangebot und wie wichtig Sport für uns alle ist, wissen wir ja. - Danke!“

Schule: 6422 Stams

Schule: 4122 Arnreit

Kind: "Ban Bordstein hätt's mi bald g'schmissn. Das merk' i ma!"

Schule: 4122 Arnreit

Schule: 3184 Türnitz

„Tolle Vorbereitung für die Radfahrprüfung!“

Schule: 3184 Türnitz

Schule: 7540 Güssing

"Besonders toll war das SCHNECKENRENNEN."

Schule: 7540 Güssing

NÖ Landesrat Ludwig Schleritzko

„Durch diese, von hoher Qualität geprägten Veranstaltungen für unsere Kleinsten, wird sowohl die Freude am Radfahren als auch die Geschicklichkeit der Kinder mit dem Fahrrad erhöht.“

NÖ Landesrat Ludwig Schleritzko

Schule: 5702 Zell am See

„Die Kinder fanden die Stationen spitze - auch unsichere Fahrer haben alles am Parcours ausprobieren können. Auch die Erwachsenen hatten einen Riesenspaß!! Wir wollen wieder dabei sein!“

Schule: 5702 Zell am See

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Wie alles begann

Der AUVA-Radworkshop:
Wie ein österreichisches Erfolgsprojekt ins Rollen kam…

Gemeinsam mit Peter Jahn, dem Erfinder des AUVA-Radworkshops, werfen wir einen Blick zurück auf die Anfangsjahre der Radinitiative: Der Startschuss fiel 2004. Mittlerweile nehmen pro Jahr 22.000 Kinder von der 1. bis zur 4. Schulstufe an der bundesweit einheitlichen Aktion teil.

 

Als ich Mitte der 90er Jahre aufgrund einer Anforderung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit – Projektname „RadHelmSpieleFest“ – begann, mich mit praktischen Radfahr-Übungen für Kinder zu befassen, stand das Radfahrkönnen sozusagen außer Frage. Im schulischen Bereich konzentrierte man sich auf die Verkehrsbildung, das heißt auf Regelkenntnisse, Gefahrenbewusstsein, Verhalten als RadfahrerIn im Straßenverkehr. Die Radfahrausbildung der Kinder diente lediglich der Vorbereitung auf die Freiwillige Radfahrprüfung und die einzige sportliche Herangehensweise war der Wettbewerb „Meister auf 2 Rädern“, der vom ÖAMTC begleitet wurde.

 

Radfahren konnte jede/r, die/der nicht gleich vom Sattel stürzte und der Helm war damals noch unbeliebter als heute.

Alles Handarbeit: Peter Jahn beim Bau eines Radworkshop-Hindernisses.

Alles Handarbeit: Peter Jahn beim Bau eines Radworkshop-Hindernisses.

RadHelmSpieleFest in den 90er Jahren

RadHelmSpieleFest in den 90er Jahren

Damals waren meine eigenen Kinder gerade im Volksschul- bzw. Kindergartenalter. Hochwertige Kinderräder waren praktisch nicht existent.
Das Bike Festival am Rathausplatz der ARGUS – bei dem wir seit Anbeginn dabei sind – war „geduldet“ und noch lange kein Publikumsmagnet. Die Mountainbikes hatten fast alle Stahlrahmen und für Scheibenbremsen hätte man gemordet.

Schon damals hat meine Agentur – aus ACTup wurde 2019 die CAP-Kindersicherheit GmbH – die Form jener Hindernisse entwickelt, die wir noch heute verwenden und die mittlerweile auch gerne kopiert werden.

 

 

Nach einer längeren Pause, in der die Kindersicherheit im Auto im Vordergrund meiner Arbeit stand, hat sich mein Team 2003, mit Förderung der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt, wieder stärker dem Thema Radfahren und Kinder zugewandt. Gemeinsam mit dem damaligen Partner Kiwaski – Präventionsentwicklung & Sicherheitspädagogik – haben wir das Grundkonzept des „RadHelmSpieleFestes“ modernisiert und noch besser strukturiert. Während der nächsten Jahre bauten wir unsere Kompetenz im Bereich Radfahren im Grundschulbereich immer weiter aus.

Für das Vertrauen der Schulen sind wir auch heute noch sehr dankbar

Aller Anfang ist schwer: Vor allem weil das Konzept des AUVA-Radworkshops den Schulen noch völlig neu war. Zu allererst mussten wir das Vertrauen der Schulen gewinnen und sie für die noch unbekannte Initiative begeistern. Darüber hinaus: Wer beim AUVA-Radworkshop dabei sein will, der muss bestimmte Teilnahmebedingungen erfüllen und sich bewerben. Einfach aufzeigen reicht nicht. Da ist die Mitarbeit der Schulen gefragt.

Außerdem war auch damals schon die Nachfrage am Projekt deutlich höher als das Angebot, und damit eine Zusage genauso wahrscheinlich wie eine Absage. Aufgrund der österreichweiten Verteilung der Einsatztage war und ist es auch nicht möglich Wunschterminen nachzukommen. Denn, um so viele Schulen bedienen zu können, muss jeder Tag genutzt werden. Auch die Bereitstellung der eigenen Räder und Helme sorgte anfänglich für Unmut. Dagegen kam unser "Zeugnis für die Eltern" bei den Lehrkräften sehr gut an.

Rad- und Helm-Check: Damals gab´s für die Eltern noch ein Zeugnis.

Rad- und Helm-Check: Damals gab´s für die Eltern noch ein Zeugnis.

Und der Erfolg gab uns Recht

Obwohl der AUVA-Radworkshop in erster Linie ein Standortbestimmungsprogramm ist, bei dem der Radfahrstatus der Kinder ermittelt wird, konnten auch radfahrferne Pädagog:innen und Eltern mühelos erkennen, welche Fortschritte die Kinder in nur einer Stunde machten.

Nachahmung ist die höchste Form der Anerkennung

Mit den Jahren wurden auch die Nachahmer:innen mehr. Fast niemand der nicht zugeben muss, dass er/sie von unserer Vorarbeit profitiert hat. Bis dato ist der AUVA-Radworkshop das einzige bundesweite, einheitliche und flächendeckende Programm zum Thema Radfahrsicherheit. Die jährlichen Feedbacks der Pädagog:innen ergeben eine Schnittbewertung von 1,1 in Schulnoten. Prüfung bestanden.

Plitsch-platsch: Pfützen haben beim AUVA-Radworkshop nichts verloren

Der CAPtain ist gefragt: Nicht alle Plätze sind ideal.

Spaß und Sicherheit: Volle Fahrt voraus!

Spaß und Sicherheit: Volle Fahrt voraus!

Gemeinsam bleiben wir am Rad

Um die mehr als 300.000 Kinder, die seit 2004 beim AUVA-Radworkshop dabei waren, zu erreichen, bedurfte es großem Einsatz von Pädagog:innen, vieler engagierter und bemühter Eltern-Helfer:innen, hilfreicher Schulwarte, Gemeindemitarbeiter:innen, unglaublich motivierter CAPtains und natürlich langjähriger, verlässlicher PartnerInnen bei der AUVA und den Landesregierungen. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken!

Radfit in den Frühling: Zu Besuch beim Fahrradmechaniker

AUVA Radworkshop - FAQ - Radfit

Sebastian Sommer (47), Geschäftsführer Fahrrad 18 in Währing sowie Mag. der Philosophie, mit Matheo (5). (Foto: CAP-Kindersicherheit GmbH)

Wien (pts) - 02.04.2021

 

Im April sprießen nicht nur die Blumen, sondern auch die Kinder schießen in die Höhe. Zeit für ein Fahrrad-Upgrade? Was der Osterhase beim Kinderradkauf beachten sollte, worauf es bei der Wartung ankommt und wie sich Corona auf die Fahrradindustrie ausgewirkt hat. Mag. Sebastian Sommer, der seit 2013 eine Radwerkstatt in Währing betreibt, zeigt, wie nachhaltiger Radspaß und Sicherheit funktionieren.

 

AUVA Radworkshop 2021: Wir warten auf den Start

CAP RWS Umfrageergebnisse2021 web

Ergebnisse einer Umfrage zur Risikoeinschätzung für die Durchführung des Radworkshops

Trotz Pandemie warten wir auf den Start der AUVA Radworkshop Saison 2021 an Österreichs Volksschulen. Aufgrund unseres ausgefeilten Sicherheitskonzeptes ist die Durchführung der ersten Workshops in Kürze durchaus realistisch. In der Zwischenzeit präsentieren wir hier eine aktuelle Umfrage unter Bildungsverantwortlichen zur Risikoeinschätzung für die Durchführung der Radworkshops an den Schulen. Die Ergebnisse lassen aufhorchen!

 

Der AUVA-Radworkshop (RWS) ist seit nunmehr 17 Jahren das einzige, bundesweit einheitliche  Standortbestimmungsprogramm für Kinder der 1. bis 4. Schulstufe.

Schon im Pandemiejahr 2020, konnten wir - zumindest im Herbst - noch über 100 Radfahrtage an Österreichs Volksschulen durchführen. Selbstverständlich mit Maske und Abstand.

Für die Saison 2021 haben wir ab Ostern und trotz der unklaren Lage wieder eine komplette RWS-Saison geplant. Die Termine im April haben wir sicherheitshalber mit Ersatzterminen im September/Oktober doppelt besetzt.

Schulveranstaltungen wie unsere sind derzeit in weiten Landesteilen nur sehr eingeschränkt möglich. Und insbesondere der Besuch durch externe, also schulfremde Personen wird als pandemisches Risiko gesehen und ist daher bis auf weiteres nicht gestattet.

Es heißt also nach wie vor für uns und für die Schulen: bitte warten!

Allerdings gibt es aus Zeiten der Corona-Ampel auch noch die Idee der Risikoanalyse direkt am Schulstandort.

Und weil wir gerade abwarten müssen, haben wir unter den vielen Bildungsverantwortlichen, die auf ein GO warten, eine Umfrage gestartet. Das Ziel: Wir wollten klären, wie aus der lokalen Sicht der Schulen die Gefährdung durch unser Programm eingeschätzt wird.

Diese Rückmeldungen sowie die Antworten auf die Frage „Was wollen Sie uns sonst noch sagen?“ wollen wir hier zusammengefasst in einem PDF präsentieren.

 

pdfHier geht’s zum Download der Ergebnisse >>>

 

 

Unsere CAPtains

Die CAPtains des AUVA-Radworkshops

AUVA Radworkshop - FAQ - Peter-Jahn

Peter Jahn - Der CAPtain

Erfinder und "Direktor" des AUVA-Radworkshops.
Erfahrung seit den frühen 90er Jahren.
Steht bedingungslos zu seinem Team.
Und jedenfalls für Qualität vor Quantität.
Im Notfall muss er alles können.
Tüftelt jetzt schon an den besseren Lösungen für morgen.

Mag. Michael Wiener-Pucher

Mag. Michael Wiener-Pucher

CAPtain-Ausbildner & Terminkoordinator
CAPtain seit 2008 / Region: Ost/Süd

Der „Professor“
Qualität aus Germany
Sportwissenschaftler, Schischulleiter

Mag. Michael Bär

Mag. Michael Bär

Der „Umsichtige“
Magister der Sportwissenschaften
Mountainbike- und Touring-Rad-Guide
Managt die Skischule Innsbruck
Veranstaltet Radreisen im Alpenraum

Mag. Michael Wiener-Pucher

Werner Millonig

CAPtain-Ausbildner, CAPtain seit 2012 / Region: Ost/Süd
Staatlich ausgebildet als Leichtathletiktrainer und Ausdauerinstruktor (Bundessportakademie Linz und Wien)
Ursprünglich aktiver Volleyballer, Trainer und Coach
Jahrelange Tätigkeit in der Kinder- und Jugendsozialarbeit mit diversen Aus- und Fortbildungen zum Thema Sozialarbeit und Sozialmanagement
Mehrfache Marathon- und Triathlonteilnahme

Mag. Michael Bär

Bernhard "Burni" Haspl B.Sc.

Bachelor in Sport Science
Leidenschaftlicher Torwart
Erfolgreicher Unternehmer im Bereich der schulischen und außerschulischen Sportbetreuung www.sporticon.atwww.sporticon.at

Betreiber von scapes - Escape rooms

Mag. Michael Wiener-Pucher

Julian Bär

Sozusagen der „junge Bär“
Downhiller
Skifahr- & Snowboardlehrer

Mag. Michael Bär

Martin Kollowein

CAPtain seit 2021
Staatlich geprüfter Sportlehrer, Ski-Instruktor, Unternehmer von kollosports - Sommercamps, Sportkurse und Wintersportwochen www.kollosports.at

Ehemaliger Konditor

Auf die Räder, fertig, los!

AUVA Radworkshop - FAQ - 200127-RWS-Photos-Homepage13

Mit viel Spaß beim AUVA-Radworkshop dabei. Foto: CAP

Wien (pts) - 05.04.2022

 

Der AUVA-Radworkshop tourt seit dem 05. April 2022 wieder durch Österreich. Einhändig fahren, langsam fahren oder sicher bremsen – beim „AUVA-Radworkshop – Das Original“ wird beobachtet, wie sicher Volksschulkinder Rad fahren. Das SelbstERFAHRUNGSprogramm findet heuer an 300 Einsatztagen an über 200 Schulen bundesweit statt und ist seit 18 Jahren die größte und populärste Initiative zum Thema Radfahren im gesamten Volksschulbereich. Rund 22.000 Kids radeln heuer mit.

 

Die Helmfrisur hat wieder Saison

AUVA Radworkshop - FAQ - IMG-20220502-WA0014

CAP-GF Peter Jahn, Extrem-Haar-Model Valerie Baldinger, Frisursalonleiterin Corinna Orieschnig (v. l. n. r., Copyright: CAP)

Wien (pts) - 05.05.2022

Die Fahrradsaison hat bereits begonnen und damit auch die Frage nach der perfekten Fahrradfrisur. Wollen auch Sie immer hübsch und frisiert aussehen, obwohl Sie vorschriftsmäßig einen Fahrradhelm tragen? – Mit unseren Frisuren und Tipps gelingt’s.

Wer möchte nicht gern vom Fahrrad absteigen, den Helm abnehmen, die (kurze oder längere) Mähne schütteln und aussehen wie Julia Roberts in Pretty Woman? Szenen wie diese existieren jedoch meist nur in Hollywood-Filmstudios. Die Realität sieht anders aus: Zusammengeklatschte Frisuren, plattgedrückte Locken, verschwitzte Haarpracht, borstige Strähnen. Nein, es sieht selten scharf oder schick aus, wenn man nach einer Radfahrt den Helm abnimmt. Doch ob Sie nun kurz in die Arbeit, auf dem Wochenendausflug oder gar zu einem Rendezvous radeln: Ein Helm muss nun ’mal aus Sicherheitsgründen getragen werden. Aber keine Sorge, Erste-Hilfe für Helmfrisuren ist in Sicht!